Lindner liebt den Effekt – seriöse Politik geht anders

Bundespolitik

FDP überschätzt sich und überdreht (mal wieder)

Christian Lindner, nicht die FDP hat bei der letzten Bundestagswahl überraschend gut abgeschnitten. Das ist dem Hauptdarsteller zu Kopf gestiegen. Anstatt die angestrebte Regierungsverantwortung anzunehmen, taktierte er seine Partei in die Opposition. Seine Rechnung, dass es wegen der unklaren Mehrheitsverhältnisse zu Neuwahlen kommt, ist nicht aufgegangen. Diese taktischen Spielchen hat die FDP wieder auf Normaltemperatur gebracht. Lindner, mehr Schauspieler als Politiker, hat jetzt wieder die Bühne des Parteitags gesucht, um sich darzustellen. Dabei ist er zum Grenzgänger geworden. Mit AfD-Vokabular versucht er die Rechten an sich zu binden, mit „Innovation Nation“ die Marktgläubigen. Und mit Wolfgang Kubicki bietet die FDP einen weiteren Selbstdarsteller in der 2. Hauptrolle auf, der die Effekthascherei perfekt beherrscht. Die FDP ist mal wieder dabei, die Bodenhaftung zu verlieren. Nicht vergessen sind Möllemann und Westerwelle, die sogar auf Schuhsohlen für das Projekt 18 geworben haben. Die jetzigen (niedrigen) FDP-Umfragen zeigen, dass die Wähler nicht „doof“ sind.

Ein aktueller Einwurf aus Rhade

 
 

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Christoph Kopp
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