Heute vor hundert Jahren brach der 1. Weltkrieg aus. Millionen Opfer, millionenfaches Leid. Was haben wir, was hat die Welt daraus gelernt? Wenig bis nichts – so die bittere Erkenntnis. Nur 21 Jahre später verzeichnen Chronisten bereits den so genannten 2. Weltkrieg. Und wieder steht Deutschland im negativen Mittelpunkt. Nicht nur überfallene und geplünderte Nachbarstaaten, nein, diesmal kam der bis heute unbegreifliche Völkermord an 7 Millionen Juden dazu.
Und heute? Deutschland ist nicht direkt an den vielen kriegerischen Auseinandersetzungen beteiligt, gehört aber zu den größten Waffenlieferanten weltweit. Die Kriege sind also nicht weniger geworden. Gibt es einen gerechten darunter? Wann lernen wir endlich?
Eigener Bericht
Der 1. Weltkrieg (Auszug aus Wikipedia):
Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Weltmeeren geführt und forderte rund 17 Millionen Menschenleben. Der Krieg begann nach dem Attentat von Sarajevo mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien am 28. Juli 1914 und endete mit dem Waffenstillstand von Compiègne am 11. November 1918, der einen Sieg der aus der Triple-Entente hervorgegangenen Kriegskoalition bedeutete. Wesentliche Kriegsbeteiligte waren Deutschland, Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und Bulgarien einerseits sowie Frankreich, Großbritannien und das Britische Weltreich, Russland, Serbien, Belgien, Italien, Rumänien, Japan und die USA andererseits 40 Staaten beteiligten sich am bis dahin umfassendsten Krieg der Geschichte, insgesamt standen annähernd 70 Millionen Menschen unter Waffen.