Drastischer Hinweis von einem verärgerten Bürger
Bürgeranregung per Meckerscheck
Verwaltung reagiert ablehnend
Wegen der langen Frostperiode konnten die Straßenbauarbeiten am Stuvenberg nicht fortgesetzt werden.
Anlieger regen an, bevor die Teerdecke aufgebracht wird, weitere künstliche Verengungen einzurichten, um den fließenden Verkehr zu verlangsamen. Als Bespiel dient die Einengung im Bereich des Kommunalen Kindergartens.
Geht nicht, zu teuer, zu wenig Verkehr = Ablehnung, sagt dazu die Verwaltung.
Die Rhader SPD kann das nicht ganz nachvollziehen. Ohne großen Aufwand hätte man dem Anliegerbegehren Rechnung tragen können.
Hundekot gehört nicht auf den Gehweg
Überall Tretminen. Eklig, stinkend, unhygienisch. Hundebesitzer sind für die Beseitigung des Drecks verantwortlich. Das sagt auch die Verwaltung zum 2. Meckerscheck. Eine freundliche Aufforderung an die Hundehalter sollte die Vorstufe zu weiteren Maßnahmen sein. Zeigt er/sie sich nämlich uneinsichtig, bittet das Ordnungsamt um einen Hinweis.
Mc Donalds und der Verpackungsmüll
Nicht nur im Bereich der Autobahnauf- und Abfahrt, sondern auch längs der Rhader Wirtschaftswege liegen sie. Getränkebecher und Einwegverpackung für die schnelle Mahlzeit. Das M ist nicht zu übersehen und zeigt klar an, von wem der Müll stammt. Ja aber - sagt die Verwaltung dazu. Der Betreiber würde im Umkreis seines Betriebes regelmäßig säubern. Das sehen Rhader Bürger aber ganz anders. Sie haben per Meckerscheck Abhilfe angemahnt. Die Rhader SPD bittet die Verwaltung mal mit offenen Augen durch Rhade zu gehen/fahren.