Michael Baune: Entgegengebrachtes Vertrauen ist Verpflichtung

Stadtverband

Michael Baune zeigt Führungsstärke und gibt die Richtung vor

Auszüge aus einem beeindruckenden SPD-Mitgliederbrief

Die Wahlen zum Rat der Stadt Dorsten und um das Amt des Bürgermeisters sind gelaufen. „Die SPD-Dorsten wird bei der Kommunalwahl im Rat mehrheitsfähig und wir stellen den zukünftigen Bürgermeister“, mit dieser –auch im Nachhinein aus meiner Sicht absolut richtigen- Zielsetzung sind wir in den Wahlkampf eingestiegen. Dieses ambitionierte Ziel haben wir – daran besteht kein Zweifel- nicht erreicht. Allen Mitgliedern, die ihren Beitrag so hervorragend geleistet haben, meinen ehrlich empfundenen Dank auch von dieser Stelle.

Ich sehe die Partei, ich sehe mich nicht als „Verlierer“

Verloren hat nur, wer seine Überzeugungen und Ideale über Bord wirft. Unsere Visionen eines anderen Dorsten haben bei dieser Wahl (noch) keine Mehrheit gefunden. Nicht mehr und nicht weniger. Ich werbe daher dafür, in unserem Einsatz für die Menschen in Dorsten, für soziale Gerechtigkeit und Teilhabe, für Toleranz und Miteinander, für Bürgerbeteiligung, kulturelle Vielfalt und Bewahrung unserer Umwelt nicht nachzulassen.

Das gilt für die Partei in gleicher Weise wie

für die neu gebildete Fraktion.

Gerade die Menschen in unserer Stadtgesellschaft, die auf sozialen Ausgleich und Solidarität angewiesen sind, Kinder, Jugendliche, Familien, Alleinerziehende, Senioren, Migranten, sie brauchen uns. Wenn nicht wir Sozialdemokraten, wer denn sonst sollte ihr Sprachrohr und Interessenvertretung sein!!!

Erlaubt mir zum Abschluss noch ein persönliches Wort. Ich empfinde ehrliche Dankbarkeit dafür, wie mich die Partei und insbesondere auch das Wahlkampfteam durch den Wahlkampf getragen hat. Knapp 39% der Wählerinnen und Wähler haben mir bei der Stichwahl das Vertrauen ausgesprochen. Sowohl die Unterstützung durch die Partei, wie auch das entgegengebrachte Vertrauen von über 10.000 Wählerinnen und Wählern betrachte ich als Verpflichtung, in der politischen Arbeit weiter engagiert zu Werke zu gehen. Weiterhin innerhalb des SPD-Stadtverbandes und zukünftig auch in der Ratsarbeit.

Nach der ersten verständlichen Enttäuschung erscheint mir als einzig vernünftige Reaktion, diesen Wählerauftrag anzunehmen, unsere Ziele und Werte noch markanter zu benennen und intensiver für sie zu werben.

Das wünsche ich mir für die Partei, wie auch für die Fraktion. Glück Auf Dorsten!

Michael Baune, Stadtverbandsvorsitzender

 

 

 
 

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