Müssen sich die US-Amerikaner Sorgen um die Gesundheit ihres Präsidenten machen?

Allgemein

Er verliert sich in seinen Statements, verwechselt Ländernamen, droht ununterbrochen denen mit Liebesentzug, die wagen zu widersprechen, erhebt Zölle nach Lust und Laune, beleidigt Andersdenkende, denkt rassistisch und sexistisch und befiehlt seinem Militär, angenommene Bedrohungen mit Bomben und Raketen zu beantworten. Er regiert und agiert am Parlament vorbei, hält sich nicht an interne Absprachen und internationale Verträge. Die Rede ist, die Leser haben es längst gemerkt, von Donald Trump. Er glaubt wirklich, er sei der Größte und stehe unter dem Schutz SEINES Gottes. Kurz: Der aktuelle amerikanische Präsident war immer unberechenbar, hat sich aber inzwischen zu einer realen Gefahr für den Weltfrieden entwickelt. Fragen nach seinem Gesundheitszustand werden lauter. Der Zeitpunkt scheint gekommen, dem Präsidenten zu empfehlen, sich krankheitsbedingt aus dem politischen Geschäft zurückzuziehen.
Noch ein paar Jahre Golf auf einem abgeschlossenen Areal wären auch für die internationale Staatengemeinschaft ein Segen. Den US-Amerikanern wird empfohlen, ihr Land wieder selbst und demokratisch zu regieren.

Rhader Appell in Richtung USA

 
 

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