Rhade hat was - Gute Seiten und verbesserungswürdige Seiten

Stadtentwicklung

Verbesserungsvorschläge stecken in der Ankündigungs-Pipeline

Rhade hat ca. 5800 Einwohner. Es liegt mitten im Grünen und ist verkehrstechnisch bestens angeschlossen. Angeschlossen, um in kürzester Zeit die wichtigsten Metropolen um uns herum zu erreichen. Entweder über die Autobahn, Bundesstraßen oder mit der Bahn. Parallel entstehen Radwegeverbindungen, die im Zeitalter der E-Bikes ein wichtige Rolle spielen werden. Einzelne Quartiersräume wuchsen entlang der Mittelachse Lembecker- und Erler Straße. Kleine grüne Inseln wie der Forks-Busch wollen mehr sein, als nur verwildertes Gelände. Und genau hier darf beispielhaft kritisch hinterfragt werden, wie Rhade sich weiter entwickeln soll. Nur Wohn- und Schlafstadt reicht nicht, um zukunftsfähig zu sein. Seit Jahren werden Gutachter beschäftigt, um eine Blaupause für morgen zu entwickeln. Seit Jahren ist es besonders die örtliche SPD, die Ideen entwickelte und die Bürger an ihren Überlegungen beteiligte. Seit Jahren drehen wir uns, also die Verwaltung, die örtlichen Parteien SPD und CDU, unterschiedliche Planungsbüros und neuerdings ein Bürgerforum im Kreis. Rhade hat viele gute Seiten, die immer wieder herausgestellt werden. Das Verbesserungswürdige bleibt aber erstaunlicherweise, bis auf kleinste Veränderungen, in der Ankündigungs-Pipeline stecken. Dennoch, und das soll das Fazit unseres kleinen gedanklichen Rundgangs sein, Rhade hat eine sehr hohe Aufenthaltsqualität. Rhade hat was und genau das gilt es zu erhalten, bzw. behutsam aber kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Ein Zwischenruf zur Stadtentwicklungspolitik in Dorsten

 
 

WebsoziCMS 3.9.9 - 007131489 -