Rhader Arzt – ein Vorbild

Gesellschaft

Ehrenamtliches Engagement auf vielen Ebenen

Es war sicherlich eine gute Idee des Dorstener Bürgermeisters, den Rhader Allgemeinmediziner Dr. Friedrich Carl Heine zu fragen, ob er bei der Erstuntersuchung der  ankommenden Flüchtlinge im alten Dorstener Petrinumgebäude helfen könne. „Unser Arzt“, wie ihn noch viele Rhader auch nach seiner Pensionierung nennen, war sofort bereit, ehrenamtlich zu unterstützen. Die Dorstener Zeitung berichtet heute (29. Juli) ausführlich über die Not und das Elend der Flüchtlinge aus vielen Ländern, die derzeit Deutschland „ansteuern“. Wie soll eine Stadt, die auch als Erstaufnahmestation von der Bezirksregierung bestimmt wurde, das alles stemmen? Ohne die ehrenamtliche Unterstützung von Menschen wie F. C. Heine und vielen anderen, geht gar nichts. In der Regel wollen diese Helfer gar nicht, dass sie in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden, aber sie sind Vorbild für uns. Wir sollten uns daher auf unterschiedlichen Wegen und nach unseren Möglichkeiten auch einbringen. Das Dorstener Bürgerbüro, das Bürgermeisterbüro der SkF-Sozialdienst katholischer freuen sich über unsere „Angebote“. Eine Telefonnummer lautet: 02362-663811

Eigener Bericht nach dem heutigen Artikel in der Dorstener Zeitung

 
 

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