Schulpolitik Dorsten: Wer blickt da noch durch?

Schule und Bildung

Die Wahlunterlagen für den 13. Dezember. Die Argumente PRO Wichernschule überzeugen

Mit dem Kopf durch die Wand – das geht gar nicht

Kinder sind unsere Zukunft! Kein Kind zurück lassen! Investition in Bildung zahlt sich immer aus! Kurze Beine, kurze Wege! Wer würde diese Schlagworte nicht unterschreiben? Dennoch kommt es in der Lippestadt immer wieder zu parteipolitischen Auseinandersetzungen um den richtigen Weg. Von außen betrachtet geht es um Prinzipienreiterei. Ausgetragen auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler. Die Verantwortung für diese Fehlentwicklung trägt die CDU, die die Mehrheit im Stadtrat zu organisieren weiß. Sekundiert von einem Bürgermeister und einem Schuldezernenten, die anscheinend parallel zu ihrem Rathausjob, christdemokratischen Prinzipen nie aus den Augen verlieren. Aber kann die Öffentlichkeit der kommunalen politischen Schul-Diskussion noch folgen? Fragen, die zurzeit von vielen Bürgern, also Wahlberechtigten gestellt werden, die am 13. Dezember über den Erhalt der Wichern-Grundschule abstimmen sollen, beweisen das Gegenteil. Die Dorstener Schulpolitik wird so kompliziert dargestellt, dass kaum einer noch durchblickt, durchblicken kann. Sollte man es nicht anders können, wäre nach der Qualifikation der Verantwortlichen zu fragen. Sollte aber System dahinterstecken, um …? Den Gedanken mag man nicht zu Ende denken. Denn im Mittelpunkt, siehe oben, sollen und müssen immer wieder unsere (Schul)Kinder stehen. Egal welches Parteibuch die Verantwortlichen mit sich führen.

Ein Kommentar aus Rhade

 
 

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