SPD-Arbeitskreis Energie analysiert, diskutiert und erarbeitet Vorschläge für Dorsten

Arbeitsgemeinschaften


Jürgen Heinisch

Bereits zum 2. Mal traf sich der Arbeitskreis "Energie" des Dorstener SPD-Stadtverbands.
Diesmal stand die Stadt Schönau im Mittelpunkt der Analyse. Immerhin hat es Schönau geschafft, 91% der benötigten Energie aus Erneuerbaren Energien zu beziehen. EWS Schönau

Ein Modell für Dorsten?
Arbeitskreismitglied Jürgen Heinisch ist sich da sicher, dass das ein gangbarer Weg wäre.
Übrigens hat er nicht nur Kontakt mit Schönau aufgenommen, sondern privat bereits einen Vertrag abgeschlossen.
"Ich will keinen Atomstrom", so unter anderem seine Motivation.
Mit viel Energie arbeitet man sich durch die nicht einfache Dorsten-Problematik.

Für Wulfen-Barkenberg mit seinen Nachtspeicherheizungen muss eine Lösung gefunden werden, die zukunftsfähig ist. Auch der RWE-Konzessionsvertrag, der 2013 ausläuft, birgt die Chance, eine moderne, nachhaltige und sichere Energieversorgung für ganz Dorsten zu organisieren.

Aber nicht nur mit den "dicken Brocken" will der Arbeitskreis sich beschäftigen.
Erste Ideen, ein Blockheizkraftwerk für Wulfen und intelligentere Bebauungspläne, Dachausrichtung grundsätzlich nach Süden sowie Solarmoduleinsätze, wurden produziert und dokumentiert.

"Wir werden mit Hochspannung weiterhin an dem Thema arbeiten. Wichtig ist, dass es ein schlüssiges Gesamtkonzept gibt, das auch die bisherigen privaten Initiativen, Windkraftanlagen, Bioheizkraftwerke, miteinbezieht", so Rainer Walter, Sprecher des agilen Arbeitskreises.

 
 

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Christoph Kopp
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