Die Dorstener SPD ist wieder da
Rhader Sozialdemokraten sind mittendrin
An diesem frühen Abend stimmte alles. Gute Stimmung und eine freundschaftliche Atmosphäre unter den Besuchern, sowie eine Raumgestaltung im Wulfener Gemeinschaftshaus, die verdeutlichte, hier treffen sich Gleichgesinnte.
Hans-Willi Niemeyer, alter und neuer Vorsitzender der Dorstener SPD hat mit seinem so genannten Rechenschaftsbericht über die Arbeit der letzten 2 Jahre, die 56 Delegierten nachhaltig beeindruckt. Besonders sein Bekenntnis zu Beginn, nicht genau geahnt zu haben, was da auf ihn zukommt, verursachte Schmunzeln und Verständnis. War doch der Vorsitz der Dorstener SPD eher ein Schleudersitz als ein längerfristiges, ehrenamtliches Engagement.
Hans-Willi Niemeyer schaffte es, ein Team zu bilden, das sich komplett zur Wiederwahl stellte. Und die Wahlergebnisse gaben seiner Strategie Recht. Die Dorstener SPD hat verstanden, dass es nur gemeinsam geht.
„WIR dürfen keinen LINKS liegen lassen“,
war als doppeldeutiger Appell nicht zu überhören.
Riesenapplaus zeigte ihm, dass er den Ton getroffen und die Dinge richtig beim Namen genannt hat.
Besonders die Rhader SPD hat, so Niemeyer in seiner Rede, habe ihm Mut gemacht, das kollegiale und freundschaftliche Zusammenarbeiten auch auf den SPD-Stadtverband zu übertragen. Und das ist ihm gelungen.
So verwunderte es nicht, dass die Rhader Sozialdemokraten in großer Zahl nicht nur als Delegierte, sondern auch als Besucher und Beobachter vor Ort waren.
Besondere Aufmerksamkeit, gepaart mit einem erfrischenden Schuss Überraschung, erzielten sie mit einem Transparent, das sich klar und unmissverständlich für Hans-Willi Niemeyer aussprach.
Fortsetzung folgt