SPD Rhade analysiert Wahlen

Presse

Achim Schrecklein, Hans-Willi Niemeyer, Brigitte Hartwich. Ein starkes Team für Rhade

SPD Rhade analysiert Wahlen
Enttäuschung und Zufriedenheit halten sich die Waage

Keine Ermüdungserscheinungen zeigen die Rhader Sozialdemokraten.
Im Rahmen ihrer September-Mitgliederversammlung standen die Wahlergebnisse der Kommunal- und Bürgermeisterwahl ganz oben auf der Tagesordnung.
Lebhaft und in großer Runde wurde ohne Selbstbetrug analysiert und bewertet.

„Zahlen lügen nicht“ so eine der Thesen, die auf eine Großleinwand projiziert wurde.
Eine der Enttäuschungen, so die Aussprache, war die Wahlbeteiligung. Obwohl in Rhade noch die meisten Bürger im Dorstener Vergleich ihr Wahlrecht wahrgenommen haben, waren es doch immer noch 40 Prozent, die das Angebot der örtlichen Parteien ausgeschlagen haben.
Auf der anderen Seite ist das eigene Kommunalwahlergebnis in Rhade nie besser als 2009 gewesen. (Parallel hat die CDU seit 1975 ihr schlechtestes Ergebnis eingefahren). „Trotzdem“, so die allgemeine Einschätzung, „hätten wir aufgrund des jahrelangen Engagements und der hervorragenden Wahlkampagne VORN 2009 noch besser sein können“.
Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender brachte es auf den Punkt: „Leider haben wir es nicht geschafft, für eine ganz große Überraschung zu sorgen. Mit Achim Schrecklein ist aber einer von uns im Stadtrat vertreten. Und Brigitte Hartwich hat gezeigt, dass neue Wählerschichten im Dorstener Norden für die SPD erreichbar sind“.
Mit Beifall aus den eigenen Reihen wurden beide für ihr Engagement belohnt.
Die weitere Vorbereitung der Bundestagswahl in 2 Wochen forderte dann die ganze Aufmerksamkeit. Mit Infoständen und einer weiteren Zeitung „SPD-Nachrichten für Rhade“ will die Rhader SPD präsent sein. Michael Gerdes, der bereits mehrfach in Rhade vor Ort war, soll, so die Zielformulierung der SPD-Mitglieder, nahtlos die Nachfolge von Dieter Grasedieck antreten, der immer ein offenes Ohr für Dorsten und Rhade hatte.

 
 

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