SPD Rhade mit neuer Zeitung

Ortsverein

Wahlen stehen im Blickpunkt.
Niemeyer: Zur Zusammenarbeit verdonnert.

Nach der Europa,- Kommunal- und Bürgermeisterwahl heißt es jetzt für alle Parteien, sich noch einmal für die Bundestagswahl am kommenden Sonntag zu präsentieren.
Die Rhader SPD hat beschlossen, das unter anderem mit einer weiteren Ausgabe der Stadtteilzeitung „SPD-Nachrichten für Rhade“ zu tun.

Erwartungsgemäß spielt die vor 3 Wochen abgeschlossene Kommunalwahl noch eine dominierende Rolle. „Obwohl die Rhader Sozialdemokraten ihr bestes Kommunalwahlergebnis erzielt haben, die CDU parallel ihr schlechtestes, hält sich die Zufriedenheit in Grenzen“, heißt es in einem Artikel. Die überwiegend positiven Rückmeldungen vor der Wahl haben zu einer Erwartungshaltung geführt, die dann nicht ganz erfüllt wurde. „Kommunalwahl ist in erster Linie Persönlichkeitswahl. Das konnten wir, trotz einer kreativen Wahlkampagne, anscheinend nicht überall vermitteln“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader und Dorstener SPD.
Weiter analysiert er, dass das Wahlergebnis in Rhade die Parteien vor Ort zur Zusammenarbeit verdonnert. Das sei an der Wahlbeteiligung ebenso abzulesen wie an der Tatsache, dass fast 15 Prozent der Wählerinnen und Wähler sich für Kandidaten entschieden haben, die weder im Ort leben noch für den nördlichen Dorstener Stadtteil je aktiv geworden sind. „Das kann schon nachdenklich machen“, heißt es abschließend.
Die SPD-Zeitung wird in diesen Tagen an alle Haushalte verteilt. Sie kann unter der Telefonnummer 02866-1516 auch angefordert oder im Internet unter www.spd-rhade.de aufgerufen werden.

 
 

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