So sieht sie aus, die Geschichtsstation am Westwall unserer Stadt
Geschichtsstationen informieren auf einen Blick
Es war eine kleine Gruppe, die sich unter der fachlichen Führung von Dr. Josef Ulfkotte vom „Verein für Orts- und Heimatkunde in Dorsten e. V.“ zu einem informativen Spaziergang durch die Altstadt Dorstens traf. Ziel waren mehrere sogenannte Geschichtsstationen, die über historische Gebäude oder lokale Sachthemen informieren. Eine Zeitreise der besonderen Art. Die Stationen, von denen es im gesamten Stadtgebiet inzwischen über 50 gibt, vermitteln sehr verständlich, dabei kurz und knapp, was sich in unserer Stadt zugetragen hat. Dorsten hat zwar vor über 750 Jahren die Stadtrechte verliehen bekommen, ihre Wurzeln reichen aber viel weiter zurück. Die Beschreibungen, die auf den Geschichtsstationen zu lesen sind, legen Zeugnis von der jahrhundertealten Entwicklung der Lippestadt ab. „Die Herausforderung beim Texten war“, so Josef Ulfkotte, „die wesentlichsten Informationen auf der zur Verfügung stehenden Glastafel aufzuführen“. Wer jetzt beginnt Lücken zu suchen, wird beim Öffnen eines QR-Codes alle Ergänzungen erfahren. Die Stadt Dorsten darf sich glücklich schätzen, im „Verein für Orts- und Heimatkunde“ eine seit Jahrzehnten ehrenamtlich geführte Initiative als Partner zu haben, der in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv und vielen Sponsoren hilft, die Geschichte der Stadt zu verstehen. Das Resümee der Spaziergänger auf der geführten Zeitreise kann in einem Satz zusammengefasst werden: „Vielen Dank an alle Initiatoren und Unterstützer, verbunden mit dem Hinweis, nach und nach alle Geschichtsstationen aufzusuchen zu wollen.“
Ein Rhader lernt unsere Stadt besser zu verstehen. Mehr unter www.voh-dorsten.de