„Trump ist krank“, sagen 36 medizinische Fachleute

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Ferndiagnosen sind umstritten, lassen aber einen Trend erkennen

Das Verhalten des amerikanischen Präsidenten ist mehr als auffällig. Das zu erkennen, fällt jedem kritischen Beobachter von außen sehr leicht. Aber ist das schon krankhaft? Um eine gesicherte Diagnose zu stellen, müsste sich Donald Trump einer umfangreichen medizinischen Untersuchung stellen. Klar ist, dass er dazu nicht bereit ist, stattdessen aber mit seinem guten Gesundheitszustand unangemessen prahlt. Das wiederum lässt viele Psychologen nicht ruhen. Sie versuchen sich mit den öffentlich zur Verfügung stehenden Mitteln ein Bild darüber zu machen, ob der derzeitige amerikanische Präsident überhaupt noch gesundheitlich in der Lage ist, sein verantwortungsvolles Amt auszuführen. Obwohl Ferndiagnosen nicht unumstritten sind, lässt eine Stellungnahme von 36 anerkannten amerikanischen Professoren und Psychologen aufhorchen. „Es ist unsere fachkundige Meinung, dass Donald. J. Trump geistig ungeeignet ist, Präsident der USA zu sein, und dass mit der größten Dringlichkeit Schritte unternommen werden müssen, um ihn aus dem Amt zu entfernen.“ Dass einige der 36 Fachleute auch Symptome von Persönlichkeitsstörung und Demenz erkennen, muss als dramatisch gefährlich für den Weltfrieden bewertet werden. Noch schauen und hören (fast) alle kopfschüttelnd zu, wenn sich Trump in seinen Beleidigungen, Lügen, Dekreten und Allmachtsfantasien verstrickt. Es besteht Handlungsbedarf, heißt es in der genannten Stellungnahme. „Eine klinische Untersuchung des US-Präsidenten ist dringend nötig - jetzt mehr als je zuvor“, so abschließend das verheerende Urteil über Donald Trump.

Eigener Text auf Grundlage des Berichts in der Süddeutschen Zeitung am 15. Mai „Wie krank ist Trump?“ von Christina Berndt

 
 

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