Im Mai wird in Europa gewählt – Die SPD tritt mit Katarina Barley an
Auf einer besonderen SPD-Frau und Politikerin ruhen die Hoffnungen der SPD, wenn am 23. Mai in Europa gewählt wird. Katarina Barley verrät in einem außergewöhnlichen Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT, worauf es ihr ankommt. Wir fassen die wichtigsten Aussagen in eigenen Worten nur ganz kurz zusammen. Sie reichen aber aus, um zu erkennen, dass die SPD stolz sein kann, eine Frau dieses Formats in ihren Reihen und an ihrer Spitze zu haben:
- Ich bin kein klassischer Kandidat, der lautsprecherisch ist. Ich will auch so nicht sein.
- Lautstärke ist kein Qualitätskriterium, eher ein überholtes Politikritual
- Politiker müssen dialogfähig sein und nicht auf jede Frage sofort eine Antwort haben
- Die Europawahl ist eine Schicksalswahl. Europa muss liberal und weltoffen bleiben
- Die Brexit-Diskussion hat dazu geführt, Europa wieder mehr zu schätzen
- Frieden in Europa ist nicht mehr selbstverständlich. Von außen wird versucht, zu spalten
- Ein soziales Europa, für das die SPD eintritt, ist der Garant für inneren Frieden
- Die SPD will Europa und ich will mit der SPD am 23. Mai erfolgreich sein
Eigener Bericht auf Grundlage des ZEIT-Artikels „ Wird Europa hasserfüllt?“, Nr. 52, 13.12.2018
Veröffentlicht am 03.01.2019
Die Mitte ist nicht alles
Alle Augen sind auf die Mitte gerichtet. Alle Augen der Stadtplaner. Sie soll attraktiver werden. Das ist gut für Dorsten. Das ist auch gut für Rhade und die weiteren Stadtteile der Lippestadt. Nicht gut ist aber, wenn der Blick nur noch auf die Mitte gerichtet wird. Das führt in der Regel dazu, dass sich die Außenbereiche schnell zu Randgemeinden entwickeln. Das wäre schädlich und für die Mitte kontraproduktiv. Die Forderung lautet: Ja zur Mitte, ja zu Rhade. Wer aber in Rhade etwas bewegen will, muss die Gießkanne aus der Hand legen. Nicht hier ein bisschen, dort ein wenig, sondern kompakt und konzentriert handeln! Ziele Formulieren! Nur so kann Rhade zukunftsfähig gemacht werden. Der Rhader Rahmenplan bietet seit 2014 dafür eine gute Grundlage. Ein Rhade-Jahr wäre angebracht, um Kräfte und Finanzmittel zu bündeln und aus dem Plan eine Erfolgsgeschichte zu machen. Nach „Wir machen Mitte“, wäre „Wir machen Rhade – wir machen mit“ eine passende Antwort der Stadtverwaltung und des Stadtrates 2019 - lautet der Wunsch der Rhader SPD.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 02.01.2019
Die Rhader Sozialdemokraten wünschen, dass das neue Jahr ein gutes wird. Überall und auf allen Ebenen. GLÜCK AUF 2019!
Wir Rhader und Dorstener stehen für:
- Menschenwürde
- Toleranz
- Engagement
- Demokratie
- Respekt
- Freiheit
- Ehrenamt
- Solidarität
Veröffentlicht am 01.01.2019
Sagen, was ist!
Die Rhader SPD informiert täglich aktuell auf www.spd-rhade.de
Auch im neuen Jahr!
Alles Gute - Für Sie, für Dich, für Euch, für uns und für Rhade!
Veröffentlicht am 31.12.2018
Dezember 2018. Alle Artikel sind auf www.spd-rhade.de erschienen
Veröffentlicht am 31.12.2018