Bundespolitik Von Schaumschlägern und Hochstaplern - Ein Kommentar

Lindner und Guttenberg sehen Politik als Geschäftsidee

Glaubwürdigkeit ist das höchste Ziel, das eine Partei und deren Vertreter anstreben müssen, um wiedergewählt zu werden. Ist sie einmal verloren, wird es schwer, wieder „auf die Beine zu kommen“. Eigentlich vergisst die Öffentlichkeit nichts. Eigentlich! 

2 jüngere Politiker mit Vergangenheit sind dabei, das Gegenteil zu beweisen. Einer hat bereits in und nach der Schule begonnen, der „Welt zu zeigen“, wohin man mit Angeberei, nicht wenige sprechen auch von Schaumschlägerei, kommen kann. Die Rede ist von Christian Lindner, heute FDP-Chef und auf dem Weg zurück in den Bundestag. Ein Video der Deutschen Welle TV aus dem Jahr 1997, von Stern-TV gefunden, zeigt den „frühen Lindner“, der aufgeblasen und arrogant ins (Berufs)Leben startet. Hat er sich geändert? 

Blicken wir nach Bayern und zur CSU. Der Shootingstar war Karl-Theodor zu Guttenberg. Ein Aufsteiger, Liebling der Medien, unvergessen bleibt das peinliche ZEIT-Interview mit ihm, und sogar Verteidigungsminister. Bis dann plötzlich bekannt wurde, dass er ein Hochstapler und Betrüger ist. Mit einer Doktorarbeit wollte er neben seinem Adelstitel noch einen akademischen Grad erwerben. Besser gesagt, kaufen. Er fiel auf, verlor Job und Ansehen, „emigrierte“ in die USA und ist inzwischen auf dem Weg zurück. Wieder ist ihm die Aufmerksamkeit sicher, wieder tritt er auf, als sei nichts gewesen. Wieder wird er für höhere politische Ämter gehandelt.

Beide, Lindner und Guttenberg, scheinen trotz ihrer Vergangenheit den Weg zurück ins gut dotierte Leben zu schaffen. Verhindern können es nur die Wähler, die den Politikern die rote Karte zeigen, die Politik ausschließlich als lukrative Geschäftsidee verstehen.

Ein Kommentar aus Rhade

Dirk Hartwich

Veröffentlicht am 19.09.2017

 

Bürgernah: Michael Gerdes Bundespolitik Heute: Coffee to go am Rhader Bahnhof

Michael Gerdes sagt guten Morgen - und überrascht mit frischem Kaffee

Es wird stockdunkel sein, am heutigen Montagmorgen. Um 5.30 Uhr werden aber der SPD-Abgeordnete Michael Gerdes, der es verdient hat, wiedergewählt zu werden, und Helfer der Rhader SPD guten Morgen sagen und einen Becher Kaffee anbieten. Kostenlos natürlich. Es handelt sich nämlich um eine Sympathiewerbung zur Bundestagswahl in 6 Tagen. Und die SPD kämpft bis zum letzten Tag vor der Wahl mit Argumenten und auch kleinen Aufmerksamkeiten.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 18.09.2017

 

Bundespolitik Martin Schulz wirbt unermüdlich und sammelt Pluspunkte

Heute in einer Woche wird gewählt

Er zeigt Optimismus, er kämpft, er überzeugt. Die Rede ist von Martin Schulz, der anscheinend nicht müde wird, die Wählerinnen und Wähler davon zu überzeugen, dass unserem Land ein Wechsel im Kanzleramt gut tut. Und seine Hartnäckigkeit, gepaart mit besten Argumenten, kommt an. Wer ihn in der TV-Wahlarena erlebt hat, weiß jetzt spätestens, dass Martin Schulz auf die Menschen zugeht, ihnen zuhört, aber nicht nach dem Mund redet. Kurz: Martin Schulz kann Kanzler. Noch 7 Tage. 

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 17.09.2017

 

Bundespolitik Michael Gerdes: Da für Euch!

Liebe Rhaderin, lieber Rhader,
liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren!

Grundlage für meine Entscheidungen im Bundestag sind die Eindrücke, die ich zu Hause in Bottrop, Gladbeck und Dorsten gewinne. Ich will Ihren und Euren Alltag kennen. Nur so führt Politik zu Verbesserungen. Da für Euch - damit meine ich das persönliche Gespräch über Sorgen und Nöte, das Erklären politischer Zusammenhänge oder die Unterstützung lokaler Initiativen. Ich möchte mich weiterhin als direkt gewählter Abgeordneter einmischen und kümmern. Ich stehe mit meiner Politik für eine Region, in der wir solidarisch, gerecht und ohne Vorbehalte zusammenleben.

Herzliche Grüße und Glückauf nach Rhade!

Ihr Michael Gerdes

Veröffentlicht am 16.09.2017

 

Stadtverband SPD-Dorsten: Wir zeigen Flagge, wir sind präsent

Informationsstand ist ständig umlagert - Michael Gerdes mit roter Marmelade dabei

Die Dorstener SPD sucht das Gespräch mit dem Bürger. Am letzten Samstag, wie schon an den Wochenenden davor, war der große Informationsstand auf dem Dorstener Marktplatz nicht zu übersehen. Um Sympathiewerbung zu betreiben und Gespräche anzubieten, dazu gingen die Dorstener Sozialdemokraten, unter ihnen auch Jürgen Heinisch aus Rhade,  direkt auf die Menschen zu. Dass der Bundestagskandidat Michael Gerdes dabei war, versteht sich von selbst. An sein kleines Geschenk an die Standbesucher, Erdbeerkonfitüre mit seinem Logo, werden sich die Passanten gerne erinnern. Unterstützt wurde er auch von Michael Hübner, unserem Landtagsabgeordneten. Jürgen Heinisch zeigte sich beeindruckt von den vielen Besuchern, die trotz des bescheidenen Wetters Interesse an der SPD und insbesondere an Martin Schulz bekundeten. Bei Kaffee und Kuchen wurde so manches Problem vor Ort direkt gelöst. „Die Stimmung war sehr gut, jetzt müssen nur noch die Stimmen am 24. Septemebr dazukommen“, so Jürgen Heinisch abschließend.

Veröffentlicht am 15.09.2017

 

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