Stadtverband SPD-Dorsten: Wir zeigen Flagge, wir sind präsent

Informationsstand ist ständig umlagert - Michael Gerdes mit roter Marmelade dabei

Die Dorstener SPD sucht das Gespräch mit dem Bürger. Am letzten Samstag, wie schon an den Wochenenden davor, war der große Informationsstand auf dem Dorstener Marktplatz nicht zu übersehen. Um Sympathiewerbung zu betreiben und Gespräche anzubieten, dazu gingen die Dorstener Sozialdemokraten, unter ihnen auch Jürgen Heinisch aus Rhade,  direkt auf die Menschen zu. Dass der Bundestagskandidat Michael Gerdes dabei war, versteht sich von selbst. An sein kleines Geschenk an die Standbesucher, Erdbeerkonfitüre mit seinem Logo, werden sich die Passanten gerne erinnern. Unterstützt wurde er auch von Michael Hübner, unserem Landtagsabgeordneten. Jürgen Heinisch zeigte sich beeindruckt von den vielen Besuchern, die trotz des bescheidenen Wetters Interesse an der SPD und insbesondere an Martin Schulz bekundeten. Bei Kaffee und Kuchen wurde so manches Problem vor Ort direkt gelöst. „Die Stimmung war sehr gut, jetzt müssen nur noch die Stimmen am 24. Septemebr dazukommen“, so Jürgen Heinisch abschließend.

Veröffentlicht am 15.09.2017

 

Christoph Kopp, SPD-Vorsitzender in Rhade lädt zur Diskussion Ortsverein Heute: Rhader SPD diskutiert über Lokales und Globales

Wer informiert ist, kann besser mitreden und überzeugen

Demokratie muss gelebt werde. Ohne Respekt und Solidarität kann eine gerechte Gesellschaft nicht entstehen. Respekt auch gegenüber dem Andersdenkenden und Solidarität gegenüber dem Schwächeren. 2 Grundpfeiler der Sozialdemokratie. Die Rhader SPD versucht seit fast 50 Jahren mit monatlichen Treffen, diese Werte mit Leben zu erfüllen. Ein zentraler Punkt dieser offenen Versammlungen ist immer die sachliche Information, die am Anfang einer Aussprache steht. „Nur wer informiert ist, kann mitreden. Ansonsten wird man zum „blinden“ Mitläufer“, so ein Vorstandsmitglied vor dem heutigen Treffen im Gasthaus Pierick um 19.30 Uhr. Christoph Kopp, Vorsitzender, hat folgende Tagesordnung vorbereitet:

Veröffentlicht am 14.09.2017

 

Gesellschaft Eine Mail aus Barcelona

Reaktion auf Rhader Internetseite

Vielen Dank für Euer tiefes Mitgefühl. Ja, es ist uns immer noch unverständlich, dass es auch in Barcelona passieren musste!!! Eine Stadt die offen und solidarisch den Menschen aus anderen Ländern entgegenkommt. Ich bin voll und ganz einverstanden mit Eurem Text, den ihr auf eure web-Seite gesetzt habt. Hoffen wir alle auf eine bessere Welt!!!!

Elke aus Barcelona per E-Mail zu unserem Text vom 19.08.2017:

Barcelona weint – Ein Appell aus Rhade

Hört das denn nie auf? Das sinnlose Morden aus Hass und religiöser Verblendung. Nach Paris, Berlin, jetzt Barcelona. Und immer wieder die Frage nach dem WARUM. Unser Appell, der des kleinen SPD-Ortsvereins Dorsten-Rhade lautet: „Wer mit unserer Lebensführung, mit unserer Freiheit, mit unserer Großzügigkeit überhaupt nichts anzufangen weiß, sollte bitte in den Kulturkreis wechseln, der seiner ideologischen Vorstellung nahe kommt. Alle anderen Menschen, egal welcher Nationalität, Religion, Hautfarbe, … sind weiter willkommen!

Veröffentlicht am 13.09.2017

 

Ortsverein SPD Rhade trifft sich

Öffentliche Versammlung am Donnerstag, 17. September

Christoph Kopp, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten lädt alle SPD-Mitglieder und Interessenten ein, über die politische Lage miteinander zu diskutieren. Seine Tagesordnung hat folgenden Inhalt:

1. Begrüßung

2. Bericht des Vorsitzenden

3. Berichte der Mandatsträger

4. Gespräch über das TV-Duell am Sonntag, dem 03.09.2017

5. Unsere Aktionen im Bundestagswahlkampf 2017

6. Vorstellung des Projektes „Kunstrasenplatz“ des SSV Rhade, Jürgen Heinisch

7. Terminbesprechung (Terminplanung 2017)

8. Verschiedenes

Also bitte vormerken: Donnerstag, 14. September, 19.30 Uhr, Gasthaus Pierick

 

Veröffentlicht am 12.09.2017

 

Engagiert sich gesellschaftspolitisch: Jennifer Schug Schule und Bildung Zeitungsbericht über privaten PKW-Schülertransport wirft Fragen auf

Mama-Taxi? Leider ja! – Ein Leserbrief an die Dorstener Zeitung

Dorsten ist eine Flächenstadt. Und der Rat der Stadt Dorsten hat in den vergangenen Jahren entschieden, verschiedene Grundschulen aus Kostengründen zu schließen. So zuletzt die Wichern-Grundschule im Marienviertel. Aber in all den Stadtteilen, die nun - leider - keine eigene Grundschule mehr aufweisen, leben weiterhin Kinder und diese Kinder müssen selbstverständlich auch zur Schule kommen.

Was hat denn unser Rat gedacht, wie diese Kinder zu ihren Grundschulen kommen? Oder hat er darüber vielleicht gar nicht nachgedacht? Hat sich die Stadt überhaupt Gedanken darüber gemacht, was die Schließung der einen Grundschule für Konsequenzen für andere Grundschulen hat? Welche gefährlichen Verkehrssituationen entstehen können? Oder ist es an den Eltern, sich Lösungen zu überlegen?

Wenn ich nun einen kritischen Bericht über ...

Veröffentlicht am 11.09.2017

 

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