Bundespolitik Noch 14 Tage – dann wird gewählt

Martin Schulz ist unermüdlich unterwegs

Die Bundestagswahl rückt näher. Jetzt gilt, nicht die bereits Überzeugten noch mehr zu überzeugen, sondern die Unentschlossenen und bisherigen Nichtwähler für sich zu gewinnen. Und genau hier punktet Martin Schulz. Er beeindruckt mit seinen Argumenten und mit seinem „Kampfgeist“. Ein Vorbild für die SPD insgesamt. “Wer kämpft, kann verlieren, wer aufgibt, hat schon verloren“. Das Zitat muss der SPD auf allen Ebenen als Richtschnur des Handelns der letzten 2 Wochen vor der Wahl dienen. Dann kann dem 24. September mit Selbstbewusstsein entgegengesehen werden.

Sonntagsaufmunterung aus Rhade

Veröffentlicht am 10.09.2017

 

Bundespolitik Jennifer Schug: Merkel verschließt Augen vor Lebenswirklichkeit der Menschen

Martin Schulz hat einen Plan

Das TV-Duell hat gezeigt, dass die Menschen in Deutschland und in Dorsten, eine Wahl zwischen zwei unterschiedlichen politischen Konzepten haben. Auf Seiten der CDU steht Frau Merkel mit der Haltung "Deutschland geht es gut. Weiter so!". Dabei verschließt sie die Augen vor der Realität vieler Menschen in unserem Land. Martin Schulz erkennt dagegen zwar an, dass es Deutschland insgesamt gut geht. Er sieht aber, dass nicht alle Menschen davon profitieren und hat bei den Themen, die im Duell aufgegriffen wurden dargestellt, mit welchem Plan er Herausforderungen und Probleme konkret angehen will. Frau Merkel ist da - wie erwartet - sehr vage geblieben. 
Es ist schade, dass ...

Veröffentlicht am 09.09.2017

 

Alles auf einen Blick. Jürgen Heinisch, stellv. Vorsitzender der Rhader SPD zeigt Flagge Bundespolitik Rhade: Plakate werben für Martin Schulz, Michael Gerdes und die SPD

In Rhade wird mit Argumenten geworben - Plakate ergänzen

Die besseren Argumente überzeugen. Plakate haben aber eine wichtige ergänzende Funktion. Sie machen aufmerksam. Aufmerksam, auf eine wichtige Bundestagswahl am 24. September. Und in Rhade wird geworben. Nicht nur mit Plakaten, sondern mit vielen Gesprächen. Von Nachbar zu Nachbar, von Sportfreund zu Sportfreund, in der Familie, kurz: überall. Wenn dann am 24. September ausgezählt wird, werden diejenigen vorne sein, die mit Plakaten auf die Wahl und sich aufmerksam gemacht und mit besseren Argumenten überzeugt haben. Dass das nur Martin Schulz, Michael Gerdes und die SPD sein können, daran haben die Rhader Sozialdemokraten keinen Zweifel.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 08.09.2017

 

Bundespolitik Ein Wahlschein, viele Kandidaten – aber keine Unsicherheit beim Ankreuzen

So wird’s gemacht

Der Wahltermin am 24. September rückt näher. Wieder Angela Merkel, oder doch eine Zukunftsalternative? Martin Schulz hat einen Plan. Mehr Gerechtigkeit für ALLE! Seine Konkurrentin bevorzugt das „Weiter so“. Wer also Martin Schulz will, muss mit der Zweitstimme SPD wählen. Dann gibt es noch die Erststimme für den Kandidaten in unserem Wahlkreis. Michael Gerdes ist einer von uns. Bodenständig, geradlinig, zuverlässig. Kurz: Wer will, dass unsere Stimme in Berlin Gehör findet, kommt an Michael Gerdes nicht vorbei. Wer nicht am 24. September ins Wahllokal gehen kann, sollte umgehend die Briefwahlunterlagen anfordern. Wie der Wahlschein, nach den Eingangserklärungen ausgefüllt werden sollte, zeigt das Foto.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 07.09.2017

 

Bundespolitik Der Wind dreht sich - Martin Schulz holt auf

Meinungsforscher verwirren mit unterschiedlichen Umfrageergebnissen

Verwundert haben sich viele nach dem so genannten Duell die Augen gerieben. Obwohl Martin Schulz souverän agierte und an jeder Stelle die hohen Erwartungen erfüllte, wurde Minuten nach der Sendung mit Umfrageergebnissen und begleitender Diskussion (Anne Will) versucht, ein anders Bild zu zeichnen. Meinungsforschungsinstitute, die ganz andere Ergebnisse ermittelt haben, rücken erst jetzt in den Blickpunkt. Nun sieht die Welt, sprich Wahlvorhersage schon wieder anders aus. Martin Schulz ist ein Vorbild auf allen Ebenen. Der Begriff WAHLKAMPF wird von ihm wirklich vorgelebt. Interessant auch, dass nach und nach die öffentliche Kritik an der Amtsinhaberin wächst, sich nicht der Konkurrenz und der Wählerschaft zu stellen. Sogar zarte Selbstkritik der TV-Sender, die von der Kanzlerin zu dem unmöglichen TV-Format gezwungen wurden, ist zu hören. Am 24. September wird gewählt und ausgezählt. Noch 18 Tage!

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 06.09.2017

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 008337341 -