Allgemein Mein Name ist Hannelore Kraft - Ein ganz persönliches Portrait (Teil 1)

1.Mein Vater war gelernter Schuhmacher. Doch davon konnte man nicht wirklich leben. Er arbeitete dann als Straßenbahnfahrer und später als Verkehrsmeister. Auch meine Mutter war bei der Straßenbahn beschäftigt: Als Schaffnerin.

Meine Eltern arbeiteten in Wechselschicht. Dass die Familie Külzhammer gemeinsam am Sonntagstisch saß, war eine Ausnahme. Für mich sind gemeinsame Sonntage mit der Familie heute auch deshalb wirklich wichtig. Wir sind von unserer ganzen Geschichte her eine wirkliche Ruhrgebiets-Familie. Mein Vater hatte acht Geschwister und irgendwann habe ich mal 36 Cousins und Cousinen gezählt. Mit Papa und Mama waren wir fast jede Woche auf einer anderen Familienfeier irgendwo im Ruhrgebiet. Viel weiter sind wir nicht gekommen.  

Veröffentlicht am 11.04.2017

 

Michael Baune, SPD-Fraktion Dorsten, will endlich, dass die Verwaltung tätig wird Schule und Bildung SPD: Unser Zukunftsthema heißt BILDUNG! - Harsche Kritik an Verwaltung

SPD-Fraktion will endlich Taten sehen - Bürgermeister und Verwaltung in der Kritik

Die Rot-Grüne Landesregierung hat sich mit dem Programm „Gute Schule 2020“ zum Ziel gesetzt, dass die Schulinfrastruktur bis 2020 mit insgesamt 2 Milliarden Euro des Landes besser aufgestellt wird.
Damit die Umsetzung auch in Dorsten an den Start geht, stellte die SPD-Fraktion im Dezember 2016 einen Antrag im Bauausschuss der Stadt Dorsten, um über die Verwendung der Fördermittel informiert zu werden. Michael Baune, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, beklagt: „Das Land bietet mit dem Programm „Gute Schule 2020“ unseren Schulen eine echte Chance, um Modernisierungsmaßnahmen umzusetzen. Es ist ein Unding, dass Bürgermeister Stockhoff bisher keine sichtbaren Anstrengungen unternimmt, Fördergelder abzurufen. Wir müssen die Möglichkeiten nutzen und unseren Kindern gute Bildungsmöglichkeiten bieten.“

Veröffentlicht am 10.04.2017

 

Bundespolitik Ein Brief aus Berlin - Michael Gerdes, SPD-MdB schreibt

Liebe Leserin, lieber Leser in Rhade,

die SPD-Bundestagsfraktion hat den festen Willen, in der Großen Koalition bis zum Ende der Legislaturperiode mit der Union konstruktiv zusammenzuarbeiten. Die Union scheint das ein wenig anders zu sehen. Diesen Eindruck kann man jedenfalls gewinnen, wenn man auf die Ergebnisse der Koalitionsrunde von Mittwochabend schaut. Wir haben für ein Rückkehrrecht in eine Vollzeitbeschäftigung, eine Solidarrente und mehr Mieterrechte plädiert. Alle diese Vorhaben stoßen derzeit aber auf den Widerstand der Union. Das heißt für die SPD: Was wegen einer Blockade der Union in dieser Legislaturperiode nicht durchgehen sollte, das setzen wir nach der Wahl mit einem Bundeskanzler Martin Schulz um! Die jüngsten Beschlüsse des Koalitionsausschusses gibt es unter:

www.spdfraktion.de/system/files/documents/koaergebnisse.pdf

Rechnerisch müssen Frauen in Deutschland 2017 zweieinhalb Monate mehr arbeiten, um auf das durchschnittliche …

Veröffentlicht am 09.04.2017

 

Landespolitik Hannelore Kraft zur NRW-Wahl: „Wir halten, was wir versprechen.“

Am 14. Mai findet in Nordhein-Westfalen die Landtagswahl statt. Mit klarer Haltung kämpft Ministerpräsidentin Hannelore Kraft für ein gerechtes Land. „Wir setzen auf Inhalte – auf unseren Plan für NRW“, kündigt sie im „vorwärts“-Interview ihre Strategie für den Wahlkampf an. 

Hannelore Kraft, Sie sind viel in Nordrhein-Westfalen unterwegs. Wie erleben Sie die Stimmung im Land?

Die Stimmung in NRW ist super. Die Bürgerinnen und Bürger kommen sehr offen auf mich zu. Die Partei hat Lust auf Wahlkampf, das spürt man überall. Wir haben ein klasse Programm für die Landtagswahl und unsere Inhalte kommen an: Denn die Menschen wollen, dass es gerechter zugeht im Land. In den Gesprächen wird aber auch deutlich – gerade bei den jungen Leuten, dass sich viele Sorgen machen um unsere Demokratie und ein offenes und freiheitliches Europa.

Was sagen Sie denen?

Veröffentlicht am 08.04.2017

 

Allgemein Koalitionen sind immer Kompromisse

Wer mit wem? Was sagt die SPD-Basis?

Umfragen vor Wahlen zeigen Tendenzen auf, welche Partei möglicherweise die meisten Stimmen erhält. In der Regel, wenn eine absolute Mehrheit nicht erreicht ist, muss ein Partner die Mehrheit im Parlament ermöglichen. Das heißt dann, dass die Wahlprogramme der Parteien, vorher engagiert erarbeitet, sich nicht 1:1 umsetzen lassen. Die Faustformel gilt: Je stärker die Siegerpartei, je mehr kann sie von ihren Vorstellungen verwirklichen.

Die SPD könnte theoretisch mit allen demokratischen Parteien koalieren. Radikale von rechts und links ausgeschlossen. Eine Partei verdient in diesem Zusammenhang besondere Beachtung. Die Linkspartei. Eine Partei, die immer alles besser weiß (und schon lange wusste), wird nicht müde, besonders die SPD als politischen „Feind“ zu brandmarken, besser wäre hier der Begriff, zu diffamieren. Jetzt wird sie wegen der eingangs genannten Umfragen, immer mal wieder als kleiner Koalitionspartner der SPD ins Spiel gebracht. Die SPD ist gut beraten, siehe Saarland, sich von diesen (gezielten) Spekulationen nicht beeindrucken zu lassen. Ziel in NRW und später in Berlin muss sein, so stark zu werden, dass der mögliche Koalitionspartner ausgewählt werden kann. Und hier liegt die Betonung auf Partner. Und ein Fragezeichen gegenüber dieser (Links)Partei ist (noch immer) angebracht.

Ein Kommentar aus Rhade 

Veröffentlicht am 07.04.2017

 

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