Am Sonntag, 2. April 2017, wird in Essen der Startschuss für einen phänomenalen Wahlkampf abgegeben. Ab dann sind es nämlich noch genau 6 Wochen bis zur Landtagswahl, bei der wir dafür kämpfen, dass in Nordrhein-Westfalen Hannelore Kraft Ministerpräsidentin und die NRWSPD stärkste Partei im Landtag bleibt.
Sonntag, 2. April 2017
ab 10 Uhr
in der Grand Hall Zollverein
Kokereiallee 9-11
45141 Essen
Veröffentlicht am 02.04.2017
Rhade ist Pilotgebiet
Begeistert angenommen wird der neue Bürgerfonds der Stadt Dorsten. Vereine, Initiativen, aber auch einzelne Bürger können bekanntlich Zuschüsse aus dem Fonds für bürgerschaftliches, ehrenamtliches Engagement beantragen. "Das ist aber erst der Anfang", so Joachim Thiehoff, verantwortlicher Mann der Dorstener Verwaltung für das weite Feld der Bürgerbeteiligung. Und Rhade wurde nun als Pilotgebiet ausgewählt, um neue zusätzliche Erfahrungen für die gesamte Stadt Dorsten zu sammeln. "Wir werden", so Thiehoff "im ersten Jahr jedem Bürger, der am Rhader Bürgerforum teilnimmt, eine Anerkennungssumme, die auch als Aufwandsentschädigung zu werten ist, in Höhe von 50 Euro zahlen". Damit soll die Motivation angeregt werden, konstruktiv mitzuarbeiten. Eine Einschränkung soll aber sogenannte "Berufsmeckerer" abhalten, auch noch zu kassieren. Ausgenommen ist daher, so die Satzung, die einstimmig vom Stadtrat beschlossen wurde, der Teilnehmer, der immer wieder mit öffentlichen,kritischen Anmerkungen über die Verwaltungsarbeit "auffällt". Abschließend verspricht sich Thiehoff davon, der im Namen des Bürgermeisters spricht, dass noch mehr Bürger zu den Treffen kommen und die Kritik an der Verwaltung und dem Stadtrat reduziert wird.
Veröffentlicht am 01.04.2017
Spitze bei Investitionen in Kinder, Bildung und Familie
Noch nie wurde so viel in Kinder, Bildung und Familie investiert wie in unserer Regierungszeit. Mehr als 200 Milliarden Euro seit 2010. Jeder dritte Euro des Landeshaushalts geht in diesen Bereich. Die Zahl der Kita-Plätze für unter Dreijährige hat sich mehr als verdoppelt und in Zukunft werden die Kitas in Kernzeiten gebührenfrei. Mehr als 300.000 Kinder haben einen Ganztagsplatz an Schulen. Das sind 80.000 Plätze mehr seit 2010. Es gibt mehr Lehrerstellen und kleinere Klassen. Und die Schulen werden mit dem Programm „Gute Schule 2020“ mit 2 Milliarden zusätzlich modernisiert. Die SPD wird den Meister gebührenfrei machen und ein NRW-weites Azubi-Ticket einführen.
www.nrwspd.de
Veröffentlicht am 31.03.2017
Einzigartig: Zusammenhalt über Generationen
NRW ist ein vielfältiges, offenes und gerechtes Land, in dem die Menschen über die Regionen und Generationen hinweg zusammenhalten und füreinander einstehen. In NRW wird jeden Tag ein respektvolles Miteinander verschiedener Kulturen und Mentalitäten gelebt. Bei uns haben Ausgrenzung, Hass und Unterdrückung keinen Platz. Wir stehen für den Zusammenhalt in der Gesellschaft.
www.nrwspd.de
Veröffentlicht am 30.03.2017
Rhader SPD sieht aber auch Chancen
Dorsten ist ein Flickenteppich. Da gibt es einen Stadtkern (Altstadt) und angrenzende große Stadtteile wie Hervest und Holsterhausen. Ein Blick von oben zeigt, dass das eine städtebauliche Einheit ist. Im Zuge der Kommunalen Neuordnung 1975 wurden ehemals selbständige Gemeinden wie Rhade, Lembeck, Wulfen und Altendorf-Ulfkotte eingemeindet. Seit dieser Zeit versuchen die „Außenseiter“ sich im Kernbereich Dorsten Gehör zu verschaffen. Mal mit mehr, häufiger mit weniger Erfolg. Heute, gut 40 Jahre später, kann als Fazit gezogen werden: Rat und Verwaltung sind hoffnungslos (zeitlich) überfordert, allen Stadtteilen gleichermaßen gerecht zu werden. Wenn da nicht immer mehr Bürgerinnen und Bürger mit „anpacken“ würden, wäre unsere Stadt, einschließlich unserer Gemeinde Rhade, deutlich ärmer. Diese Mitwirkung, besser direkte Bürger - Beteiligung, ist die einzige Chance, unseren Lebensmittelpunkt zukunftsfähig zu machen. Parteien, wie z. B. die Rhader SPD, sind wichtige Akteure, die sich in den örtlichen, überparteilichen Bürgerforen hervorragend einbringen können. Und Rat und Verwaltung müssen sich als Partner dieser „Bewegung von unten“ verstehen. Dann hat Dorsten und Rhade Zukunft.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 29.03.2017