Jennifer Schug, SPD-Vorsitzende in der Lippestadt und Gastgeberin des öffentlichen Empfangs am Sonntag, freut sich, dass der NRW-Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, Michael Groschek seine Teilnahme verbindlich zugesagt hat.
Mit dem Motto „Schwimm Dich frei“ wollen die Veranstalter versuchen, eine Mischung aus gesellschaftspolitischer Information, guter Unterhaltung, einer Kunstaktion von und für Kinder, sowie einem individuellen Gesprächsangebot mit Politikern aus dem Bund, dem Land und der Stadt beispielhaft zeigen, dass sich das „freischwimmen, z. B. von Feindbildern“ nahtlos ergänzt mit der Aufforderung, „sich für mehr Miteinander einzusetzen“. Das Team um Jennifer Schug wird alle Gäste und Besucher um 11 Uhr in der Galerie der Traumfänger, Fürst Leopold Allee 3 begrüßen.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 28.04.2017
NRW muss am 14. Mai vorn bleiben
Fast immer wenn es blüht und der Frühling endgültig Einkehr gehalten hat, dann wird im Abstand von 5 Jahren ein neuer NRW-Landtag gewählt. Dass in diesem Jahr Wahltermin und Muttertag zusammen fallen, ist, seit dem unvergessenen Johannes Rau, fast schon Tradition. Es geht am 14. Mai um sehr viel. Hannelore Kraft, unsere Ministerpräsidentin, möchte ihre erfolgreiche Politik für unser Land fortsetzen. Sie, die die Zukunft unserer Kinder immer wieder in den Mittelpunkt ihres Handelns stellt, hätte es mehr als verdient, überzeugend wiedergewählt zu werden. 2 Landtagswahlkreise in Dorsten bedeuten zusätzlich, dass die Lippestadt mit 2 direkt gewählten SPD-Abgeordneten vertreten ist. Ein Vorteil für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Mit Hannelore Kraft, der Name ist wirklich Programm, Hans-Peter Müller und Michael Hübner wird Ihnen die Wahl am 14 Mai nicht schwer fallen.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 27.04.2017
Das Rhader Bürgerforum
Gesellschaftspolitisches Engagement ist wieder in. Den besten Beweis liefern Rhader Bürgerinnen und Bürger, die sich mehrmals jährlich treffen, um zuzuhören, zu diskutieren, vorzuschlagen, was im eigenen Lebensmittelpunkt noch verbessert werden kann. Ein sehr engagiertes Team um Wilhelm Loick, übrigens immer bestens vorbereitet, organisiert die Treffen, die für allen offen sind und präsentiert die Ergebnisse von Arbeitskreisen, die sich im Rhader Bürgerforum spontan gebildet haben. Eine beeindruckende Bewegung für mehr Mitwirkung und Beteiligung im kommunalpolitischen Alltag. Die Rhader SPD hat in jahrelanger Vorarbeit dafür geworben und blickt stolz auf das überparteiliche Forum. Ihre Mitarbeit auf allen Ebenen ist daher selbstverständlich.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 26.04.2017
Gelungene Sympathiewerbung der Rhader SPD
Es ist noch dunkel und lausig kalt. 5.30 Uhr am Morgen. 6 SPD-Mitglieder, darunter der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Müller und der Rhader Vorsitzende Christoph Kopp haben sich am Bahnhof getroffen, um die Fahrgäste der ersten beiden Züge am sehr frühen Morgen mit warmen, frischen Kaffee zu überraschen. Dazu noch etwas Werbematerial der SPD und des Kandidaten HaPe Müller. Nur noch 22 Tage bis zur Landtagswahl am 14. Mai. Da muss man sich in Erinnerung bringen. Und neben dem Kaffee hat die SPD wirklich etwas zu bieten. Die Bilanz der Landesregierung mit Hannelore Kraft kann sich nämlich sehen lassen. Ein Grund, um für die Wiederwahl einer ausgezeichneten Ministerpräsidentin und großen Persönlichkeit zu werben. „Dafür lohnt es sich auch mal früh aufzustehen“, so eine Mitstreiterin gut gelaunt, und passend zur Parteifarbe mit roter Nase.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 25.04.2017
Eine selbstkritische Betrachtung
Unübersehbar kündigen bunte Plakate an, dass bald gewählt wird. An Informationsständen werden Kugelschreiber verteilt und Argumente ausgetauscht. Die Stimmung ist in der Regel gut, schließlich will man Optimismus ausstrahlen. Neben vielen freundlichen Menschen trifft man auch immer mal wieder auf Zeitgenossen, die die Aktivitäten von Parteien und engagierten, ehrenamtlich auftretenden Staatsbürgern äußerst gering schätzen. Wenn es nur bei einem „das interessiert mich nicht“ bliebe, könnte man zur Tagesordnung übergehen. Aber offene Beleidigungen sitzen da schon tiefer. Warum mache ich das? Warum tue ich mir das (noch) an? Es gibt nur eine Antwort: Aus Verantwortung! Aus Verantwortung gegenüber unseren Kindern und den folgenden Generationen. Deswegen stelle ich mich zur Verfügung. Deshalb stehe ich heute wieder am Infostand, um für eine gerechtere Gesellschaft zu werben.
Betrachtung eines immer noch engagierten Rhader SPD-Mitglieds
Veröffentlicht am 24.04.2017