Kommunalpolitik Rhade – Mitwirkung von unten ist machbar und möglich!

Bürgerforum im CMH am 6. März um 19.30 Uhr

Jahrelange Forderungen der Rhader SPD nach mehr direkter Teilhabe am gesellschaftspolitischen  Leben unser Stadt und unseres Lebensmittelpunktes Rhade, sind Wirklichkeit geworden. Ein Treffen, an dem alle Bürgerinnen und Bürger mitmachen und mitreden können, findet bereits zum 4. Mal statt. Klar, dass die Rhader Sozialdemokraten - als engagierte Bürger - teilnehmen. Die Einladung im Wortlaut: 

Veröffentlicht am 01.03.2017

 

Hans-Peter Müller, SPD-MdL auch für Rhade, sitzt auf dem VHS-Podium Landespolitik SPD-Mitglieder aus Rhade besuchen VHS-Podiumsdiskussion

Kommunalfinanzen: Landtagskandidaten müssen Farbe bekennen

Die monatliche Mitgliederversammlung der Rhader SPD am 9. März, wird in das Forum der VHS verlegt. So die Idee, des Vorsitzenden Christoph Kopp, der die an diesem Tag stattfindende Podiumsdiskussion mit den Landtagskandidaten, darunter Michael Hübner und Hans-Peter Müller von der SPD, für so wichtig hält, dass er die Rhader Sozialdemokraten zur Teilnahme motivieren will. „Herausforderung zur zukünftigen Finanzausstattung der Kommune“ lautet der sperrige Titel der VHS, der es aber in sich hat. Seit Jahren klagen viele Städte über zu geringe Finanzzuweisungen, um die kommunale Selbstverwaltung auch stemmen zu können. Auf der anderen Seite beweisen Landespolitiker wie Hübner und Müller, dass das Land NRW, SPD und Grün regiert, alles tut und getan hat, um besonders strukturschwache Gemeinden, dazu zählt Dorsten auch, „aus dem Tal der Tränen“ zu helfen. Um 19.30 Uhr wird die sicherlich spannende Diskussion in der Dorstener VHS eröffnet.

Christoph Kopp bietet dazu Fahrgemeinschaften aus Rhade an, die sich ab 18.30 Uhr auf dem  Parkplatz des Gasthauses Pierick bilden können.

Veröffentlicht am 28.02.2017

 

Bundespolitik Was ist zu tun? Martin Schulz und die SPD sind in Umfragen vorn

Strategen der Konkurrenz positionieren sich – fair geht anders

Die SPD und Martin Schulz sind vorn. Was vor 8 Wochen undenkbar schien, ist Wirklichkeit. Noch sind es nur Umfragen, die aber stabilisieren sich. Gut für Deutschland, gut für die Demokratie, gut auch für die SPD. Martin Schulz macht es möglich. Wie? Er spricht Klartext und ist bereit, Positionen, die in Stein gemeißelt schienen, nicht nur zu hinterfragen, sondern auch zu verändern. Das macht die Konkurrenzparteien nervös. Aber anstatt mit offenem Visier zu kämpfen, werden Hinterzimmerdossiers angelegt und scheinheilige Fragestellungen der Öffentlichkeit präsentiert. Das Motto dieser gesteuerten Kampagne lautet schlicht und einfach: „Irgendwas wird schon hängen bleiben“. Dass diese unfaire Strategie auch nach hinten los gehen kann, wissen natürlich die „Experten“ der Konkurrenz. Aber sie sind so ratlos, dass sie mangels guter Argumentation lieber auf üble Nachrede setzen. Die SPD und Martin Schulz sind gut beraten, den eingeschlagenen Weg, Zeit für mehr Gerechtigkeit, weiter zu gehen.

Der Montagskommentar aus Rhade 

Veröffentlicht am 27.02.2017

 

Gesellschaft Beruhigen Spenden nur das Gewissen – oder helfen sie auch?

Eine Obdachlosenhilfe zieht Bilanz

Fiftyfifty – ein ungewöhnlicher Name für ein Straßenmagazin und eine Hilfsorganisation, die seit 21 Jahren den Menschen hilft, ihr Leben zu bewältigen und es in geordnete Bahnen zu lenken. Ihr Standort ist Düsseldorf, ihr Wirkungsbereich die Straße, ihre „Klientel“ die Ärmsten der Armen, ihre Unterstützer Du und ich. Die jetzt vorgelegte (Zwischen)Bilanz nach 21 Jahren zeigt eindrucksvoll: Gezielt zu spenden, hilft! Eine unvollständige Übersicht:

  • 11 Millionen Straßenzeitungen verkauft
  • 11 Millionen direkte Kontakte zwischen Menschen in Not und einem Käufer
  • Mit Hilfe der Ordensgemeinschaft des Heiligen Franziskus konnten 7 Häuser für 200 Obdachlose gekauft werden, die dort 18 – 24 Monate wohnen konnten
  • Insgesamt konnten so 5000 (!) Menschen von der Straße geholt werden
  • 1000 Obdachlose wurden in Arbeit vermittelt
  • Der Gute-Nacht-Bus gehört dazu
  • Armutsmigranten werden mit dem Projekt „east west“ unterstützt
  • Housing first, ein neues Projekt für Wohnungslose ohne jede Perspektive
  • Beeindruckende Verkaufsaktionen namhafter Künstler zugunsten von fiftyfifty
  • Und, und, und, …
  •  

Eigener Bericht.       Mehr Informationen unter www.fiftyfifty-galerie.de

Veröffentlicht am 26.02.2017

 

Hans-Peter Müller, Jennifer Schug (vorn), Inge Zobec (rechts), Julian Fragemann und Michael Hübner dahinter Landespolitik Volle Kraft voraus – SPD-Parteitag mit Dorstener Delegierten

Jennifer Schug: Wir nehmen den Schwung gerne mit nach Dorsten

Jennifer Schug, SPD-Stadtverbandsvorsitzende, Inge Zobec, Geschäftsführerin der Lippestadt-Sozialdemokraten und Julian Fragemann, Ratsmitglied, gehörten zu den 3 Delegierten von 422 in Düsseldorf, die die amtierende Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am vergangenen Samstag einstimmig zur Spitzenkandidatin der Landtagswahl am 14. Mai gewählt haben.

"Natürlich sind wir davon ausgegangen, dass sie klar und überzeugend gewählt wird“, so Julian Fragemann, auch Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Altstadt, "aber live dabei zu sein und mit abzustimmen, war ein tolles Erlebnis." Auch Inge Zobec, zeigte sich anschließend enthusiastisch: "Die Stimmung war mitreißend, die Motivation loszulegen, spürbar!" Dass die überwältigende Einstimmigkeit auch innerhalb der SPD ein außergewöhnliches Ergebnis und damit ein eindeutiges Zeichen ist, steht für  Jennifer Schug zweifelsfrei fest. "Unsere Mitglieder sind jetzt hoch motiviert und das wirkt ansteckend und beflügelnd.", so die Dorstener SPD-Vorsitzende, die seit 8 Monaten das Amt der sozialdemokratischen Parteivorsitzenden vor Ort bekleidet.

Abschließend erkennt sie zwar an, dass die Landes SPD auch vom "Schulz-Effekt und den steigenden Umfragewerten profitiert“, aber, so Jennifer Schug, „wir in Dorsten nehmen den (Auf)Schwung gerne mit und werden mit Engagement und dem nötigen Spaß an der gesellschaftspolitischen Arbeit auch hier nachhaltige Zeichen setzen“.

Veröffentlicht am 25.02.2017

 

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