SPD legt in den Umfragen und bei Mitgliedern beeindruckend zu
Eine stolze, über 150jährige Partei findet zurück in die Spur. Die besten Programme bleiben Makulatur, wenn der Funke nicht überspringt. Und der ist immer auch personenabhängig. Mit Martin Schulz hat die SPD wieder einen Hoffnungsträger. Soll der positive Trend anhalten, müssen noch mehr, innerhalb der SPD und der Gesellschaft, mitmachen.
Wir sagen:
- Zeit für mehr Demokratie - von unten nach oben - mit neuen Ideen - mit kreativem Elan
Wir werben:
- Um neue Mitglieder - für Frieden, Freiheit, Solidarität - für mehr Gerechtigkeit - für Martin Schulz und die SPD - auch in Rhade
Kontakt: Christoph Kopp, Vorsitzender der Rhader SPD
Büdericher Str. 24, 46286 Dorsten, Mail: chkoppsw2000@aol.com,
T.:02866 188231, Mobil: 0160 919 58 670, Fax: 02866 188225
Veröffentlicht am 07.02.2017
Aufbruchstimmung in der SPD
Martin Schulz ist da. Der designierte Kanzlerkandidat der SPD. Und mit ihm sind die Karten für die Bundestagswahlen am 24. September neu gemischt. Vor einer Woche eröffnete Schulz mit einer euphorischen und kämpferischen Rede den Wahlkampf im Willy-Brandt-Haus – mehr als 1000 Parteimitglieder und Besucher waren begeistert.
Rund um Rednerpult und LED-Leinwand saßen Besucherinnen und Besucher des Willy-Brandt-Hauses auf Sitztribünen, Hockern und Loungemöbel. Bis in die letzte Ecke des Atriums und auf den Galerien der oberen Stockwerke drängten sich am Sonntag die Menschen. Sie alle wollten Martin Schulz sehen und seine erste große Rede als designierter Kanzlerkandidat hören. Seine Nominierung vor ein paar Tagen löste eine euphorische Stimmung nicht nur in der SPD aus. „Diese Atmosphäre, diese Emotion – ich habe das Gefühl, es geht aufwärts, es bewegt sich etwas in der Partei“, sagte ein Genosse aus dem Ruhrgebiet nach dem einstündigen Auftritt von Schulz.
„Wir stehen hinter Martin Schulz!“
Seit bekannt ist, dass ...
Veröffentlicht am 06.02.2017
Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionsvorsitzender im Dorstener Stadtrat widerspricht der CDU vehement und bezichtigt den CDU-Fraktionsvorsitzenden Schwane, unwahre Behauptungen zur OGS – Diskussion, siehe Bericht auf dieser Seite, öffentlich aufzustellen. „Das ist in höchsten Maße unfair und verwerflich“, so ein Beobachter von außen. Die CDU hat den Eindruck erweckt, als hätte Friedhelm Fragemann, der sich zur Zeit im Urlaub befindet, anders als die eigene SPD-Fraktion votiert. Das ist aber durch die schriftliche Stellungnahme von Fragemann an die Dorstener Zeitung klar widerlegt.
Anmerkung: Bevor die vorstehende Notiz in Frage gestellt wird, bitte zur Kenntnis nehmen, dass diese von Friedhelm Fragemann als korrekt autorisiert wurde.
Veröffentlicht am 05.02.2017
Bürgermeister kann vorhandene Betreuungsmöglichkeiten ausschöpfen
Die Kritik einzelner Eltern am Offenen Ganztagsbereich der Dorstener Grundschulen hat Wellen geschlagen. Konservative Kreise haben alles daran gesetzt, daraus eine Empörungskampagne zu entwickeln, die Presse einzubinden und die SPD - geführte Landesregierung an den Pranger zu stellen. Der Bürgermeister der Lippestadt (CDU) hat eine Resolution des Rates angeregt und durchgesetzt, um scheinbare Versäumnisse der Landesregierung „anzuhängen“. Dabei ist alles viel einfacher, wie die Dorstener SPD-Fraktion beweist. In einem bestens begründeten Antrag, fordert sie die Verwaltung auf, eine Umfrage bei allen Eltern von Grundschulkindern zu starten, um abzufragen, wo wirklich der Schuh drückt – und um dann die vorhandenen Möglichkeiten, die die Offene Ganztagsschule bietet, auch anzuwenden.
Der SPD-Antrag im Wortlaut:
Veröffentlicht am 05.02.2017
Das geht gar nicht – so ein Rhader SPD-Mitglied und zeigt Lösungswege auf
Es ist erst einige Tage her, da hat das Bundesverfassungsgericht geurteilt: Die NPD ist verfassungsfeindlich, wird aber wegen ihres unbedeutenden Einflusses nicht verboten. Das muss akzeptiert werden. Was aber nicht geht ist, dass Spender, die dieser Partei Gelder überweisen, noch steuerlich begünstigt werden. Berthold John, langjähriges SPD-Mitglied aus Rhade und beruflich in Steuerfragen versiert, will, dass sich da etwas ändert und zeigt den Politikern im Land und Bund Wege auf, wie man ...
Veröffentlicht am 04.02.2017