SPD hat Tritt gefasst
"Darauf habe ich lange gewartet", so ein Mitglied der Rhader SPD, das seit vielen Jahren aktiv ehrenamtlich mitarbeitet, um unsere Gesellschaft zukunftsfähig und gerechter zu gestalten. Mit Hannelore Kraft und Martin Schulz sind wir bestens aufgestellt. "Es sind nicht nur die guten Umfragewerte, es ist die spürbare Nervosität der Konkurrenz, die beweist, dass die SPD Tritt gefasst hat sich sich auf dem richtigen, sprich erfolgreichen, Weg befindet", so abschließend die auf den Punkt gebrachte Stellungnahme.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 21.02.2017
Mehr Mut – Gegen rechts – Für soziale Gerechtigkeit
Liebe Leserin, lieber Leser aus Rhade,
Frank-Walter Steinmeier ist unser neuer Bundespräsident. Seine Wahl war ein beeindruckender Moment. Obwohl ich den Plenarsaal im Reichstagsgebäude nun schon ein paar Jahre kenne, scheint der Ort während einer Bundesversammlung ein anderer zu sein. Man spürt das Besondere. „Lasst uns gemeinsam mutig sein“, sagte Steinmeier in seiner Dankesrede. Der künftige Bundespräsident wirbt für die Demokratie, „unser Fundament“. Wenn dieses Fundament in anderen Ländern wackelt, dann müssten wir umso fester zu unserem Fundament stehen. Mit dieser Einschätzung liegt Steinmeier richtig. Darum geht es auch bei der Bundestagswahl im Herbst. Wir müssen zeigen, dass rechte Parolen keine Mehrheit haben.
Gerade stand die soziale Absicherung von Selbstständigen im Fokus der Plenardebatte. Derzeit gibt es circa drei Millionen Selbstständige in Deutschland, die keine obligatorische Altersvorsorge haben. Manche bezahlen ihre berufliche Freiheit mit sozialer Unsicherheit. Keine befriedigende Bilanz. Als SPD-Fraktion plädieren wir für eine Einbeziehung von Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung. Unser Ziel ist die bessere Absicherung von allen Selbstständigen durch bezahlbare Beiträge in allen Versicherungszweigen. Selbstständige Erwerbsarbeit sollte kein Armutsrisiko sein. Meinen Redebeitrag finden Sie in der Mediathek des Bundestages: https://dbtg.tv/fvid/7074351
Mit freundlichen Grüßen nach Rhade
Ihr Michael Gerdes
Veröffentlicht am 20.02.2017
Politik gestalten – darum geht es
Gestern war der Tag für wichtige Entscheidungen: Hannelore Kraft soll Ministerpräsidentin bleiben und tritt erneut als Spitzenkandidatin an. Die Kandidaturen in den Wahlkreisen und auf der Landesliste sind geklärt. Das Wahlprogramm setzt Schwerpunkte für Zusammenhalt und Zukunftssicherheit.
Wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 19.02.2017
Zeit für mehr Gerechtigkeit – mehr als ein Wahlslogan
Wer hart arbeitet, soll auch von seinem Lohn gut leben können. Wer regelmäßig angemessen verdient, kann auch beruhigt den Rentenbescheid abwarten. Martin Schulz hat ohne Schnörkel das beim Namen genannt, was die Arbeitnehmer erwarten und die Gesellschaft vor späteren Transferleistungen wegen zu niedriger Renten bewahrt. Was aber ist ein angemessener Verdienst? Blicken wir heute mal nicht in unsere tariflichen Lohn- und Gehaltstabellen, sondern auf den Vergütungsbogen unserer Topmanager der DAX-Konzerne. Vorab ein Verständnishinweis: Unsere Bundeskanzlerin erhält für ihre Arbeit ca. 300.000 Euro pro Jahr. Nun Namen und Zahlen ohne Kommentar:
- Dieter Zetsche, Daimler = 9,8 Mio. Euro pro Jahr
- Bill McDermott, SAP = 9,3 Mio. Euro pro Jahr
- Stefan Heidenreich, Beiersdorf = 8 Mio. Euro pro Jahr
- Bernd Scheifele, HeidelbergCement = 7,3 Mio. Euro pro Jahr
- Joe Kaeser, Siemens = 6,5 Mio. Euro pro Jahr
- Harald Krüger, BMW = 6,2 Mio. Euro pro Jahr
- Usw., usw.
Da fehlt doch noch VW? Richtig. Diskutierte Jahreshöchstgrenze des Vorstandvorsitzenden, 10 Mio. Euro pro Jahr. Und Martin Winterkorn? Das ist der, der VW mit Milliarden – Strafzahlungen ins Trudeln gebracht hat. Er erhält eine Rente von 3.000 Euro pro Tag! = 1,1 Mio. Euro pro Jahr! Martin Schulz: Zeit für mehr Gerechtigkeit!
Eigener Bericht, Quelle ZEIT Nr.7, 9.2.2017, „Verdienen die Männer, was sie bekommen?“
Veröffentlicht am 19.02.2017
Soeben auf der Landesdelegiertenkonferenz beschlossen: unsere Landesliste für die Wahl am 14. Mai in NRW: Von 422 möglichen Stimmen hat Hannelore Kraft 422 erhalten. Die Rhader SPD gratuliert herzlich.
Veröffentlicht am 18.02.2017