Allgemein Ausspähen unter Freunden? – Das geht gar nicht!

Türkischer Moscheeverband Ditib unter Verdacht

Religions- und Meinungsfreiheit sowie das Demonstrationsrecht sind nur 3 von 19 Artikeln unserer Grundgesetzes, die die Werte unseres Staates widerspiegeln. Das heißt, dass alle hier lebenden Menschen, egal ob Deutscher, Ausländer, Asylbewerber, oder ein Bürger mit einem Doppelpass, sich an unsere Gesetze uneingeschränkt zu halten haben. Unsere staatlichen Organe haben die Pflicht, unsere Werte zu schützen und Verstöße dagegen nach unserem Recht zu verfolgen. Dazu gehört insbesondere, dass politische Auseinandersetzungen im Ausland, nicht auf unserem Boden ausgetragen werden dürfen. Egal, ob sie von Parteien, Regierungschefs oder Religionsgemeinschaften „gesteuert“ werden. Allein der Verdacht, dass der türkische Moscheeverband im Auftrag der Türkei in Deutschland missliebige Bürger ausgespäht und „gebrandmarkt“ hat, hat mehr als nur Vertrauen zerstört. Wenn heute in Oberhausen Tausende für eine neue Präsidialverfassung in der Türkei demonstrieren, müssen sich alle Teilnehmer bewusst sein, dass hier dennoch unsere demokratischen Rechte gelten.

Ein Kommentar aus Rhade

Veröffentlicht am 18.02.2017

 

Europa Warum Europa nicht aufgegeben werden darf

Katarina Barley: Europa ist unsere Zukunft

Meinen Migrationshintergrund erkennt man auf den ersten Blick nur an meinem Nachnamen. Ich bin in Köln geboren und habe dort meine gesamte Kindheit und Jugend verbracht. Als Tochter eines Briten und einer Deutschen sieht man mir die ausländischen Wurzeln nicht an. Und die Kulturkreise, aus denen meine Eltern stammen, unterscheiden sind nicht einmal grundsätzlich. Dennoch haben meine beiden Staatsangehörigkeiten sich auf mein Leben ausgewirkt. Im täglichen Leben, aber auch in meinen Grundeinstellungen. Insofern ist meine Migrationsgeschichte vielleicht typisch für die vieler Menschen in diesem Land. Mein Nachname, der fällt durchaus auf. Und man kann ...

Veröffentlicht am 17.02.2017

 

Gesellschaft Partei ergreifen – Dorstener Frauenkulturtage mit klarem Profil

Interessantes Programm mit gesellschaftspolitischem Schwerpunkt

Vera Konieczka, Gleichstellungsbeauftragte der Dorstener Stadtverwaltung hat wieder, zum 32. Mal, ein beeindruckendes Kultur- und Informationsprogramm auf die Beine gestellt. Vom 10. bis 26. März werden 20 Veranstaltungen überdeutlich zeigen, was Frauenpower in unserer Stadt bewirkt. „Partei ergreifen“, der Titel ist Programm in diesen beunruhigenden Zeiten. Toleranz, Menschenfreundlichkeit, Solidarität und Soziale Gerechtigkeit können nur gelebt werden, wenn es darüber einen breiten Konsens in unserer Gesellschaft gibt und – noch direkter – wenn wir alle dafür Partei ergreifen. Ein hoher Anspruch der Frauenkulturtage, der jegliche Unterstützung verdient. Wir werden in den nächsten Tagen weiter berichten.

Eigener Bericht – wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 16.02.2017

 

Rhade und das Wappen. Wenn frisches Grün austreibt, hat das Bürgerforum erfolgreich gearbeitet Kommunalpolitik Bitte vormerken: Bürgerforum Rhade lädt ein

Ein interessantes Angebot an alle Rhader und Rhaderinnen

„Wir laden Sie herzlich ein, am Montag, 6. März 2017, um 19:30 Uhr, an der nächsten Versammlung des Bürgerforums Rhade im CMH Rhade teilzunehmen.

Nach den ersten positiven Ergebnissen zum Thema „Rahmenplanung Rhade, Schwerpunkt Verkehr und Straße“ will die Arbeitsgruppe als neue Aufgabe auch die städtische Marketingoffensive "Hohe Mark" begleiten. Als Referent wird Herr Rommeswinkel (Sachgebietsleiter der Stadt Dorsten für Grünflächen- und Freiraumplanung, Naturschutz und Forsten) einen Vortrag zum Stand der Aktivitäten aus städtischer Sicht halten. Darüber hinaus gibt es Informationen über die angestrebte Verbesserung der Verkehrssicherheit rund um das Altenzentrum Mantra.

Ein wichtiges Thema stellt der in der letzten Versammlung vorgestellte städtische Bürgerfonds dar. Dieses Budget dient dazu, gemeinwohlorientierte Projekte zu unterstützen. Das Bürgerforum Rhade kann dabei ...

Veröffentlicht am 15.02.2017

 

Bundespolitik Zeit für mehr Gerechtigkeit und Mut

Schulz und Steinmeier geben Richtung vor – Union reagiert unfair und nervös

Frank-Walter Steinmeier will Mut machen. Mut, um die gesellschaftspolitische Zukunft gemeinsam zu gestalten. Martin Schulz will die entstandene Gerechtigkeitslücke in unserem Land schließen. Zwei Politiker - zwei Botschaften, die sich ergänzen. Während Frank-Walter Steinmeier es bereits ins Bundespräsidentenamt geschafft hat, kämpft Martin Schulz, mit der SPD und dem Rückenwind vieler nicht parteigebundener Bürgerinnen und Bürger, um ins Bundeskanzleramt einzuziehen. Im September wird gewählt – und es sieht gut aus. An den nervösen und unfairen Reaktionen der Union ist abzulesen, dass mit Martin Schulz ein Neuanfang in der Bundespolitik, jenseits einer großen Koalition, möglich wäre. Das wäre ein normaler Vorgang in unserer funktionierenden Demokratie. Das sollten auch die Wadenbeißer der Union verinnerlichen und über ihre unfairen Attacken nachdenken.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 14.02.2017

 

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