Kommunalpolitik Der Wille der Dorstener Bürger

Stellungnahme von Jennifer Schug, Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Dorsten

Zwei wichtige Entscheidungen hat der Rat diese Woche getroffen. Und in beiden Fällen sollte es um den Willen der Dorstener Bürger gehen:

Wildtiere in Zirkussen werden nicht artgerecht gehalten und sind Qualen ausgesetzt. Das ist eine Tatsache. So einfach und traurig ist das. Und der Rat hat am Mittwoch mehrheitlich entschieden, dass das in Ordnung ist. Dass es in Ordnung ist, beispielsweise Elefanten ein Leben lang angekettet zu halten und zig mal pro Jahr zu verladen.
Ich bin ehrlich entsetzt und behaupte, ...

Veröffentlicht am 20.12.2016

 

Allgemein Aktuell: Drama in Berlin!

Terror oder Unfall?

Bisher 9 Tote und über 50 Verletzte. LKW rast in Weihnachtsmarkt.​

Trauer, Mitgefühl mit den Opfern und deren Familien.

Veröffentlicht am 19.12.2016

 

Allgemein Glosse: Eine Zeitung gibt uns Rätsel auf

Worüber wurde berichtet? – Ein Test 

Eine Dorstener Lokalzeitung (welche? -1) hat am letzten Freitag über die 5 gehaltenen Haushaltsreden der Fraktionsvorsitzenden in Auszügen berichtet. Dem interessierten Leser wurde die Aufgabe gestellt, die Inhalte den Parteien/Personen zuzuordnen. Eine neue Form von Lokaljournalismus, der mehr in Richtung Unterhaltung tendiert und Zukunft hat? Wir greifen den Faden auf und stellen ebenfalls Fragen aus der gleichen Zeitung, vom gleichen Tag.

  • Zirkus-Verbot gescheitert: Wer will die Tiere aus dem Zirkus verbannen? A) Tierschutzverein, B) Gewerkschaft, C) SPD
  • Geschenke für die Bildung: Wer hat Geld geschenkt? A) Landesregierung, B) Volksbank Dorsten, C) Dorstener Millionäre
  • Der Neue ist jetzt im Bilde: Wer ist gemeint? A) Josef Hadick,  B) Der Bürgermeister, C) Markus Weinzierl
  • Wanderung: Ziel wird nicht verraten: Wer will wandern? A) Sauerländischer Gebirgsverein, B) Neue Sportabteilung des SSV-Rhade, C) Heimatverein Rhade

Lösungen: 1 = Dorstener Zeitung; C = SPD; B = Volksbank Dorsten; A = Josef Haddick; C = Heimatverein Rhade

Veröffentlicht am 19.12.2016

 

Allgemein Die Woche ist um …

  • Donald Trump: Oh my God
  • Aleppo: Ohne Worte
  • Brüssel 1: Schulz geht
  • Brüssel 2: Sacharow-Preisverleihung öffnet Augen und erschüttert nachhaltig
  • Berlin 1: Schulz kommt
  • Berlin 2: Atomkompromiss – Der Steuerzahler hat nun die Endlagerung „am Bein“. Jahrhunderte lang!
  • NRW: Haushalt beschlossen, Hannelore Kraft gestärkt
  • Dorsten 1: Haushalt beschlossen – einstimmig! – Gestaltungsspielraum weiter nahe Null!
  • Dorsten 2: Neue Schulform umstritten. Eltern entscheiden über Sekundarschule
  • Rhade: Unterstellhaus an Haltestelle - SPD-Initiative erfolgreich
  • Zu guter Letzt: Dorstener Zeitung verdächtigt Bürgermeister und Kämmerer, beide CDU, öffentlich!, Haushalts-Finanzierungstipps an Parteifreunde weitergegeben zu haben. Eine unglaubliche, unerhörte Anschuldigung, die auch sofort von den benannten „Tätern“ zurückgewiesen und dementiert wurde. Unser Kommentar aus Rhade: „Wer glaubt, wird selig“.

Veröffentlicht am 18.12.2016

 

Landespolitik Ein sehr persönliches Fazit des SPD-Landtagsabgeordneten Hans-Peter Müller

Sein Schreiben im Wortlaut:

Der Landeshaushalt NRW 2017 ist verabschiedet - Einstieg in den Sozialen Arbeitsmarkt NRW beschlossen

„Als Arbeiter mit über 40 Jahren abhängiger Beschäftigung und ehemaliger Betriebsrat in der Steinkohle, in dem man den Abbau der Arbeitskräfte mit besonderem Wehmut und einem wachsenden Ehrgeiz für die Schaffung von Ersatzarbeitsplätze verfolgte, als Gewerkschafter mit dem Herz für die ArbeitnehmerInnen, die besonders tief fallen, stehe ich zur Forderung eines bundesweiten sozialen Arbeitsmarktes. Angesichts der zunehmend gespaltenen Arbeitswelt der Region im Wandel der Wirtschaft ist es mir ein besonderes Anliegen mit einem sozialen Arbeitsmarkt auch die ArbeitnehmerInnen aufzufangen, die bisher die Verlierer der derzeitigen Entwicklung sind. Fachkräftemangel, ein wachsender Arbeitsmarkt durch Digitalisierung und Industrie 4.0 dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es ArbeitnehmerInnen gibt, die bisher aufgrund persönlicher Merkmale keine Perspektive haben aus der Langzeitarbeitslosigkeit zu entkommen. 2013 sorgte der Vestische Appell der Gewerkschaften und der evangelischen und katholischen Kirche im Kreis Recklinghausen und die darauf folgenden Resolutionen der Kommunalparlamente in unserem Kreis für starken Rückenwind unserer sozial-demokratischen Leitlinie, dass Arbeit mehr als Lebensunterhalt bietet und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sichert. Für mich persönlich …

Veröffentlicht am 17.12.2016

 

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