Die Urbanusschule muss jetzt ganz oben auf der Prioritätenliste stehen, fordert die Rhader SPD Schule und Bildung Rhader Schulsanierung muss nun (endlich) durchgeführt werden

SPD-Fraktion im Stadtrat ist am Ball  

Michael Baune, Stellv. SPD-Fraktionsvorsitzender begrüßt die für Dorsten veröffentlichten Zahlen des milliardenschweren Investitionspakets „Gute Schule 2020“. „Die Landesregierung ermöglicht es uns mit 7,5 Millionen Euro, unsere Schulen in Dorsten wieder auf Vordermann zu bringen und gleichzeitig den digitalen Aufbruch Schule 4.0 weiter voranzutreiben“, so Baune.
Das von der SPD-geführten Landesregierung entwickelte Programm „Gute Schule 2020“ soll die Schulen bis 2020 fit für die Zukunft machen. „Die nun veröffentlichten Zahlen stellen für unsere Kommune eine enorme finanzielle Entlastung dar. Durch das Geld werden wir in die Lage versetzt, unsere Schulen zu sanieren und sie digital auszubauen“, so Baune weiter. "Wi
r als Kommune müssen lediglich gute Pläne liefern, die eine Finanzierung durch das Programm rechtfertigen. Mit unserem diesbezüglichen Antrag für den nächsten Schulausschuss wollen wir dafür den Grundstein legen. Besonders begrüßenswert ist es, dass kein finanzieller Mehraufwand für die Kommunen besteht, da das Land die Tilgung des Kredites übernehmen wird“, so der schulpolitische Sprecher der SPD Fraktion, Dirk GroßBerechnungsgrundlage für die Zuweisung der finanziellen Mittel ist einerseits die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Dorsten und andererseits die Höhe der an die Kommune gewährten Schlüsselzuweisungen des Landes. „Das Land NRW gewährleistet so, dass die zur Verfügung stehenden zwei Milliarden Euro gerecht verteilt werden. Nun liegt es an uns, ausgehend vom SPD Antrag eine zielführende Debatte im Rat zu führen, um ein förderungsfähiges Programm auf den Weg zu bringen. 

www.spd-dorsten.de

Veröffentlicht am 08.10.2016

 

Strommasten, die abgebaut werden - anders als in Rhade. Hier: Raesfeld Stadtentwicklung Nun geht es doch – Stromtrassen werden in den Boden gelegt

Forderungen aus Rhade wurden noch abgelehnt

In Raesfeld sind die Arbeiten abgeschlossen, nördlich von Marbeck sind sie im vollen Gange. Es geht um Strommasten, die gegen Erdkabel ausgetauscht werden. 2007/2008 löste die Nachricht der RWE, alte Strommasten der Trasse von Hervest über Rhade ins Münsterland, gegen neue, höhere auszutauschen, Alternativvorschläge der Rhader SPD aus. Gerade im Bereich Rhade hätte dann die Lücke zwischen den Siedlungsbereichen Stuvenberg und Rhade-Mitte, die eine „runde“ Stadtteilentwicklung verhindert, kreativ geschlossen werden können. Obwohl das Planungsamt die Anregung „Erdverkabelung“ unterstützte, gelang es nicht, RWE zum Einlenken zu bewegen. „Ein Eilantrag der Stadt Dorsten vor dem Verwaltungsgericht in Münster, die Erdverkabelung zu „erzwingen“, wurde abgelehnt, kam auch viel zu spät“, so die aktuelle Kritik aus Rhade. Heute wird Erdverkabelung im großen Stil bundesweit geplant und umgesetzt. Bürgerinitiativen haben die Entscheidungsträger der Politik davon überzeugt, dass Stromtrassen nicht nur die Landschaft beeinträchtigen, sondern auch in direkter Nähe zur Wohnbebauung stören. Ob sie auch die Gesundheit beeinträchtigen können, wird seit Jahrzehnten mit unterschiedlichen Erkenntnissen heftig diskutiert. Der Zug für Rhade ist (leider) abgefahren. Mit mehr Weitsicht, Hartnäckigkeit und Durchsetzungsvermögen, hätte es auch hier eine andere Lösung geben können. Nun wird eine neue Nord-Süd-Stromtrasse im Boden gesucht. Nicht ausgeschlossen, so die veröffentlichte Grobplanung, dass auch Dorsten dabei in den Fokus der Planer rückt. Dann wäre aber 2007/2008 wirklich etwas schiefgelaufen.  

Dirk Hartwich

Veröffentlicht am 07.10.2016

 

Der Mann mit der roten Kappe: Christoph Kopp Ortsverein Bitte vormerken: Rhader SPD trifft sich

Versammlung und Stammtisch am 13.Oktober, 19.30 Uhr

Christoph Kopp lädt ins Gasthaus Pierick. Die Sommerpause ist beendet, viele Themen sind zu diskutieren, darunter sicherlich die Flüchtlingsfrage. Ein interessanter Abend, den die Teilnehmer mit Vorschlägen selbst gestalten können. Christoph Kopp, Vorsitzender macht darauf aufmerksam, dass das Treffen, wie immer, öffentlich ist. Sein Wunsch: Viele interessierte Teilneehmer aus der Partei, der Familie, dem Freundeskreis. 

Veröffentlicht am 06.10.2016

 

Michael Gerdes ist einer von uns. Bundespolitik Ist die Rente sicher? – Die Rente muss sicher sein! – Michael Gerdes, SPD-MdB schreibt:

Liebe Leserin, lieber Leser aus Rhade,

über die Zukunft der Rente kann und muss man eigentlich immer reden – schließlich geht es darum, welches Leben wir uns im Alter leisten können. Unsere Sozialministerin Andrea Nahles hat sich vorgenommen, in wenigen Wochen ein Gesamtkonzept vorzulegen. Ihr kommt es darauf an, das Rentensystem langfristig zu stabilisieren und die Höhe der Renten zu halten. Es ist absolut richtig, langlebige und vorrausschauende Konzepte für unsere Alterssicherung zu entwickeln. Einen Teilaspekt der Rentenpolitik beraten wir bereits jetzt im Bundestag. Gemeint ist das Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand, welches jetzt auf der Tagesordnung stand. Mehr und mehr Menschen in Deutschland können und wollen länger arbeiten. Zugleich gibt es aber auch viele Beschäftigte, die es nicht schaffen, bis zur Regelaltersgrenze weiterzuarbeiten. Dadurch entstehen ihnen Nachteile. Der Gesetzentwurf soll nun älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Möglichkeit bieten, den Übergang in den Ruhestand flexibel und selbstbestimmt zu gestalten. Dafür soll unter anderem die Möglichkeit verbessert werden, vor Erreichen der Regelaltersgrenze eine Teilzeitarbeit durch eine Teilrente zu ergänzen. Besonders wichtig ist zudem die Einführung eines Gesundheitschecks in der Mitte des Erwerbslebens. Auf diese Weise sollen berufsbedingte Belastungen und Krankheiten, die einer Fortführung der Beschäftigung bis zur Regelaltersgrenze im Wege stehen könnten, frühzeitig erkannt werden. Wir wollen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gesund und fit das Rentenalter erreichen und nicht wie bisher aus gesundheitlichen Gründen aus dem Arbeitsleben ausscheiden müssen, arbeitslos werden oder auf Erwerbsminderungsrente angewiesen sind. Außerdem schließen wir eine große Gerechtigkeitslücke und entschärfen die sogenannte Zwangsverrentung im SGB II. Wenn SGB II-Bezieher aufgrund von Abschlägen der Bezug von Altersgrundsicherung droht, können diese künftig nicht mehr vorzeitig in Rente geschickt werden. Damit bekämpfen wir Altersarmut.

Mit freundlichen Grüßen nach Rhade

Ihr Michael Gerdes

Veröffentlicht am 05.10.2016

 

Kommunalpolitik Siedlergemeinschaft Stuvenberg wird 50 - Rhader SPD gratuliert persönlich

Sozialdemokratische Partei Deutschlands, SPD Ortsverein Rhade

Sehr geehrter Herr Stephan, lieber Dieter, liebe Mitglieder der Siedlergemeinschaft Stuvenberg,

wir gratulieren sehr herzlich zum 50jährigen Bestehen der funktionierenden Nachbarschaft Stuvenberg und wünschen dem Vorstand und allen Mitgliedern eine gute Zukunft und weiterhin ein harmonisches Zusammenleben.

Die Rhader SPD, die in 3 Jahren ebenfalls 50 wird,  hat die Arbeit und die Initiativen der Siedlergemeinschaft stets geschätzt, gelobt und, wo möglich, unterstützt.

Wir bedanken uns für das tolle und kontinuierliche Engagement, das auch als freundschaftliche und echte Sozialarbeit vor Ort bezeichnet werden kann.

Die Siedlergemeinschaft darf stolz auf das bisherige Ergebnis dieser ehrenamtlichen Arbeit zurück blicken.

GLÜCK AUF und weiterhin eine gute Zusammenarbeit wünschen alle Rhader Sozialdemokraten.

Die Glückwünsche der Rhader SPD überbrachten Achim Schrecklein als Ratsmitglied und Dirk Hartwich als Vorstandsmitglied und Mitglied in der Siedlergemeinschaft 

Veröffentlicht am 04.10.2016

 

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