Hier wird das nächste Wohngebiet in Rhade erschlossen: Alter Sportplatz, Lembecker Straße Kommunalpolitik Was ist eigentlich ein Rahmenplan? – Teil 4

Der Rhader Rahmenplan schließt die Lücke zwischen Flächennutzungsplan und Bebauungsplänen. Funktion: Bei allen Planungen, die Rhade betreffen, soll der Rahmenplan die Wechselwirkung zwischen den folgend aufgeführten Bereichen aufzeigen und so wichtige Hinweise vor einer Investition liefern. Das Wissen der ortskundigen Bürgerinnen und Bürger sollte dabei genutzt werden.

Themenschwerpunkte des Rahmenplans:

  • Dorfkernentwicklung
  • Verkehr
  • Freiraum
  • Baulandentwicklung
  • Soziales
  • Wirtschaft

Im Dokument „Rhader Rahmenplan“ ist zu den zuvor genannten Bereichen jeweils ein städtisches Fazit dokumentiert. Ein sehr guter Ansatz, um die Umsetzung zu forcieren.

Wir veröffentlichen das Fazit in mehreren Folgen.

Heute: Baulandentwicklung …

Veröffentlicht am 29.10.2016

 

Europa Eine persönliche Anmerkung zu Europa und CETA

Wie kann die Werte- und Wirtschaftsgemeinschaft gerettet werden?

Europa ist eine Erfolgsgeschichte. Die Länder, die sich freiwillig in der EU zusammengeschlossen haben, führen seit 1945 keine Kriege untereinander und mehren ihren Wohlstand. Deutschland hat durch den freien Handel profitiert. Sonst wären wir nicht Exportweltmeister. Jetzt hat die europäische Kommission den einstimmigen Auftrag der 28 Mitgliedsländer umgesetzt und ein neues Freihandelsabkommen mit Kanada verhandelt. CETA genannt. 7 Jahre, so die Macher, wurde daran gearbeitet. Jetzt gibt es Nachfragen der Öffentlichkeit. Die SPD hat reagiert und das Verhandlungsergebnis kritisch diskutiert. Nachverhandlungen wurden zur Zufriedenheit der Parteimehrheit mit Kanada geführt. Jetzt die Blockade aus Belgien. Auch hier die Befürchtung, dass es neben den Gewinnern der Globalisierung, auch Verlierer geben wird. Was läuft falsch in der EU? Nach der Unfähigkeit, die Flüchtlingsfrage solidarisch untereinander zu lösen (Schädigung der Wertegemeinschaft), jetzt die beginnende Handlungsunfähigkeit der Wirtschaftsgemeinschaft. Wenn wir wollen, und wir müssen das wollen, dass die EU-Erfolgsgeschichte fortgeschrieben wird, müssen wir Bürger, konstruktiv und kompromissbereit an der Lösung aller Fragen mitwirken. Und die politischen Akteure in Brüssel, Berlin und in den anderen Hauptstädten müssen uns mehr als bisher überzeugen, damit wir aktiv mitwirken können.

Dirk Hartwich, SPD-Rhade 

Veröffentlicht am 28.10.2016

 

Engagiert sich in der örtlichen Flüchtlingshilfe: Britta Faust Ortsverein SPD Rhade traf sich – Themenauswahl fand Zustimmung

Flüchtlinge, Bürgerforum und Biobauernhof – Engagierte Diskussion bei den Sozialdemokraten

Zufrieden zeigte sich Christoph Kopp. Vorsitzender der Rhader SPD, nach der Oktober-Versammlung des rührigen Ortsvereins aus dem Dorstener Norden. Die Themenpalette war breit gewählt, die gewünschte, engagierte Diskussion untereinander lebendig und konstruktiv. Zum Inhalt: Das Jahr 2015 geht, wegen einer großen Fluchtbewegung vor Krieg, Terror und Hunger, in die Geschichte der EU und Deutschlands ein. Während die Europäische Union der 28, bzw. 27 Mitgliedsländer bis heute versagt, zeigte Deutschland Größe, Humanität und Hilfsbereitschaft. Dass bei der Registrierung aber einiges daneben ging, darüber konnte der Vorsitzende aus eigener Erfahrung berichten. Nach einer Intensivschulung in Berlin, verstärkt er nun das Team der „Entscheider“, die den Status „Asylanerkennung, Duldung oder Ablehnung“ nach der Anhörung der Flüchtlinge individuell festlegen. Eine Diskussion über die Haltung der EU in der Flüchtlingsfrage, und darüber hinaus, schloss sich an. Passend dazu konnte Britta Faust, im Ortsverein für Bildungsfragen zuständig, über die Dorstener Unterbringung, Versorgung und Betreuung der zugewiesenen Flüchtlinge in Rhade und Lembeck berichten. Sie arbeitet aktiv in der örtlichen Flüchtlingshilfe mit und lud alle Anwesenden ein, das nächste „Weltcafe“ am 12. November im Carola Martius-Haus zu besuchen und zu unterstützen. Einige Tage vorher, am 7. November, findete ebenfalls im CMH, das nächste Rhader Bürgerforum statt. Neben den Punkten 800-Jahr-Feier und Demografiewandel, wird auch der Rhader Rahmenplan behandelt. Die kleine Arbeitsgruppe des Forums wird dann einen Zwischenbericht geben und erste Vorschläge zur Umsetzung präsentieren. Christoph Kopp bat die Versammlungsrunde um aktive Teilnahme. Zustimmend wurde am Ende der Sitzung beschlossen, den im Aufbau befindlichen Biobauernhof Schulte, den örtlichen Obstanbau und die Vermarktung zu besichtigen. „Auf ein Neues am 10. November“, kündigte Christoph Kopp das nächste Treffen an.

Veröffentlicht am 27.10.2016

 

Heidrun Römer ist Vorsitzende des Dorstener Seniorenbeirats Allgemein Unser gutes Recht – Schutz vor Abzocke

Seniorenbeirat Dorsten organisiert wichtige Verbraucherkonferenz

Ein Blick in die Tageszeitung reicht, um zu erkennen, dass mit krimineller Energie ständig Bürger um ihre Gesundheit, manchmal sogar um das Leben und regelmäßig um ihre Ersparnisse gebracht werden. Worauf muss ich achten, um nicht leichtfertig in die Betrugsfalle zu tappen? Die Antwort darauf wird am 17. November zwischen 9 und 13 Uhr im neuen Soziokulturellen Zentrum LEO in Dorsten Hervest gegeben. Organisator ist der Seniorenbeirat Dorsten. Heidrun Römer, Vorsitzende, konnte u. a. dazu die Verbraucherinitiative Berlin und das Landeskriminalamt gewinnen. Erstere wird vom NRW-Ministerium für Verbraucherschutz unterstützt. Zur kostenlosen Teilnahme bittet Heidrun Römer um Anmeldung: Tel.: 02866-4376 oder per E-Mail: heidrun.roemer@gmx.de 

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 26.10.2016

 

Unser Mann in Berlin: Michael Gerdes informiert aktuell Bundespolitik Bundesländer erzielen Erfolg im Finanzpoker mit Berlin

Michael Gerdes (SPD-MdB) begrüßt Durchbruch bei Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen

Zu den Ergebnissen der Bund-Länder-Gespräche über die künftigen Finanzbeziehungen erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes: „Es ist gut, dass Bund und Länder nach zähen Verhandlungen einen Durchbruch erzielt haben. Das neue Modell ist wesentlich von den Zielsetzungen NRWs geprägt. Der Bund steht zu seiner Verantwortung und kommt den Ländern deutlich entgegen, indem er seine Unterstützung erhöht. Fasst man alle Maßnahmen zusammen, die am vergangenen Freitag beschlossen wurden, überweist der Bund den Ländern ab 2020 jährlich gut 9,5 Milliarden Euro an Ausgleichszahlungen. Aus kommunaler Sicht ist zu begrüßen, dass neben verschiedenen Einzelmaßnahmen auch die Investitionskraft ärmerer Kommunen durch ein Investitionsprogramm in einer Größenordnung von 7 Mrd. Euro gestärkt werden soll. Die Länder müssen nun der Erwartung Rechnung tragen, dass von ihrer verbesserten Finanzsituation auch die Kommunen entsprechend profitieren.“

Veröffentlicht am 25.10.2016

 

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