Veranstaltungen SPD blickt nach vorn – und sehr viele machen mit

„Wir schreiben Zukunft“

Politik ganz anders: Mit Spaß und gleichzeitig mit vielen Diskussionen auf Augenhöhe, hautnah. „Wir schreiben Zukunft“ – und das Willy-Brandt-Haus ist fast aus allen Nähten geplatzt.

Über 1.000 Frauen, Männer – und auch viele Kinder – beim Zukunftskongress der SPD in Berlin. Und noch mal 30.000, die den Tag im Live-Stream auf spd.de oder auf facebook verfolgt haben. „#openspd“, so das Motto: Offenes Haus und offene Diskussionen. Und wichtige Themen: Es ging um Bildung, Arbeit, Soziales, Gesundheit, Integration. Um Familienpolitik, Wirtschaft und um Europa – aber in einem Veranstaltungsformat, das ungewöhnlich ist. Statt Stuhlreihen und Podium gab es im Atrium des Willy-Brandt-Hauses Sitzwürfel, keine Bühne – und in den einzelnen thematischen Sessions später enge Sitzkreise für intensive Fachdiskussionen mit SPD-Spitzenpolitikerinnen und -politikern. Aber nicht nur. Neben Andrea Nahles zum Beispiel, Thomas Oppermann oder Manuela Schwesig gab es auch Runden mit DGB-Chef Reiner Hoffmann, dem Präsidenten des Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer oder mit dem Schauspieler Axel Pape, der auch Botschafter des Kinderhilfswerks ist. Schon die Eingangsdiskussion am Morgen zeigte, dass Politik nicht trocken sein muss: SPD-Chef Sigmar Gabriel im Gespräch mit Klaas Heufer-Umlauf. Das Thema: Wie umgehen mit Rechtspopulisten in Deutschland und international?

www.spd.de

Wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 02.11.2016

 

Justiz und Inneres Reichsbürger mitten unter uns?

Die Antwort des Staates kann nur lauten: DURCHGREIFEN!

Da wird ein Polizist im Dienst von einem so genannten Reichsbürger erschossen. Davon soll es einige hundert – oder sind es doch mehr? - in Deutschland geben. Reichsbürger? Das sind Menschen, die unseren Staat, unsere Rechtsordnung nicht anerkennen, weil sie radikal die Meinung vertreten, dass das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 noch Bestand hat. Sie lehnen es ab, Steuern zu zahlen, sie zwingen unsere Behörden, regelmäßig die Gerichte anzurufen, um unsere bestehende Rechtsordnung durchzusetzen. Dass sich selbst einige Beamte dieser seltsamen Gruppe zugehörig fühlen, wirft Fragen auf. Fragen, ob wir nicht zu tolerant gegenüber einer kleinen Minderheit sind, die selbst vor Gewalt nicht zurück schreckt. Die Forderung kann nur lauten: Mit rechtstaatlichen Mitteln durchgreifen, sofort und unmissverständlich.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 01.11.2016

 

Michael Hübner und Hans-Peter Müller - unser SPD-Team für die Landtagswahl - eine gute Wahl Landespolitik Michael Hübner und Hans-Peter Müller in den Landtag - Das Beste für NRW

SPD-Delegierte sind sich einig – Ein gutes Team für Düsseldorf

Nach Hans-Peter Müller, der vor einigen Wochen bereits einstimmig für die Landtagswahl im Mai 2017 nominiert wurde, folgte nun Michael Hübner ebenso überzeugend. Die gewählten Vertreter der SPD-Ortsvereine aus Gladbeck und Dorsten (außer Rhade, Lembeck und Wulfen, hier kandidiert Hape Müller) waren sich einig. „Er hat es wirklich verdient“, so nicht wenige Kommentare nach der erfolgreichen Nominierung. Dorsten ist also gut vertreten, wenn es im Mai nächsten Jahres heißt, das Beste für NRW zu wählen. 

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 31.10.2016

 

Allgemein Das Sonntagsgespräch

„Das Glück fällt nicht vom Himmel“

  • Was haben wir ein Glück. Wir sind gesund, unsere Kinder sind ok. Wenn ich die Nachrichten sehe, wird mir ganz anders. Krieg, Elend, Tod. Und dann die traurigen, leeren Kinderaugen …
  • Ja, aber denke bitte mal 75 Jahre zurück. Da gab es das Elend bei uns und vor unserer Haustür - selbst verursacht. Aber es gab auch die Erkenntnis: „Nie wieder“.
  • Und was heißt das jetzt, hier und heute?
  • 1. Das Glück, das du beschreibst, ist nicht vom Himmel gefallen. 2. Es waren verantwortungsvolle Männer und Frauen in der Nachkriegszeit, die die Grundlage für unser heutiges Glück gelegt haben. 3. Parteien, wie SPD und CDU haben sich Programme gegeben, die Orientierung boten. 4. Aber ohne die Unterstützung, ohne das Vertrauen der Staaten, die durch unsere Taten gelitten haben, wäre ein erfolgreicher Neuanfang unmöglich gewesen. 5. In der Folge gab es dann das deutsche Wirtschaftswunder.
  • Kann uns das zufrieden stellen, wenn es uns heute mehrheitlich gut geht, aber „den Nachbarn“ nicht?
  • Nein, wir haben die moralische Pflicht etwas davon zurückzugeben, das wir erhalten haben. Sich im warmen Sessel zurückzulehnen, alles besser zu wissen und die Politiker gnadenlos zu kritisieren, hilft nicht, ist unsolidarisch und letztlich verantwortungslos.
  • Vielleicht wird man so, wenn man unsere eigene Geschichte vergessen hat. 
  • - - -

Aufzeichnung eines Sonntagsgesprächs am Frühstückstisch

Veröffentlicht am 30.10.2016

 

Michael Hübner nimmt die Glückwünsche von Achim Schrecklein entgegen. Der Schriftzug an der Wand passt bestens. Landespolitik Aktuelle Meldung: Michael Hübner mit überragendem Ergebnis nominiert

46 SPD-Delegierte waren heute Vormittag  in Dorsten aufgerufen, ihren Landtagskandidaten für die Lippestadt zu wählen. Michael Hübner, bereits eine Legislaturperiode „unser Mann“ in Düsseldorf, erzielte mit 42 Ja-Stimmen ein 94-Prozent-Zustimmungsergebnis. Herzlichen Glückwunsch aus Rhade. Bekanntlich gehört Rhade, Lembeck und Wulfen zu einem anderen Wahlbezirk, den Hans-Peter Müller, SPD vertritt.

Eigener Bericht, wird am Montag umfassend fortgesetzt 

Veröffentlicht am 29.10.2016

 

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