Hans-Peter Müller, SPD-MdL Landespolitik Aktuell: Hans-Peter Müller (SPD-MdL) für 2017 wieder nominiert

Einstimmig! Mehr geht nicht.

Hans-Peter Müller, sozialdemokratischer Landtagsabgeordneter, unter anderem für Rhade, Lembeck und Wulfen zuständig, wurde auf der heutigen Delegiertenkonferenz in Erkenschwick einstimmig (!) gewählt, um im kommenden Jahr wiederum für den Düsseldorfer Landtag zu kandidieren. Hans-Peter Müller tritt zwar für die SPD an, versteht sich aber als Abgeordneter für alle Bürgerinnen und Bürger in seinem flächenmäßig riesigen Wahlkreis von Datteln bis Dorsten-Nord. Die Rhader SPD gratuliert herzlich.

Eigener Bericht – wird fortgesetzt  

Veröffentlicht am 18.06.2016

 

Allgemein Die Fusionswelle rollt – Ein Trend mit ungewissem Ausgang

Auch Kirchen, Vereine und Parteien betroffen

Wir werden älter und weniger. Der Demografiewandel schlägt in Deutschland unerbittlich zu. Besonders Vereine, Kirchen und Parteien klagen nicht nur über weniger Mitglieder, sondern auch über eine steigende Distanz, sich dauerhaft zu binden. Die Folge: die Anzahl der Aktiven sinkt, die Aktivitäten müssen eingeschränkt werden, die Attraktivität nimmt ab.

Was tun?

Der Zusammenschluss von lokalen Kirchengemeinden ist in vollem Gange, mehrere Sportvereine treten unter neuen Namen wieder an und auch in den Parteien wird inzwischen über einschneidende Strukturreformen, sprich Zusammenschluss von Ortsverbänden oder Ortsvereinen diskutiert. Dabei schälen sich 2 Denkmuster, pro Fusion : contra Fusion, heraus:

Pro: Wenn in einem politischen Ortsverein die Mitgliederzahl so stark gesunken ist, dass weder die Alltagsarbeit lückenlos durchgeführt, noch Wahlkampagnen erfolgreich organisiert werden können, dann ist der Zeitpunkt für eine Fusion mit einem mitgliederstärkeren Ortsverein anzustreben.

Contra: Jede Fusion bedeutet Verlust der eigenen Identität. Ein politischer Ortsverein muss vor Ort präsent sein. Die Erfahrung zeigt, dass mit einer Fusion sofort die Anzahl der Aktiven nochmals sinkt. Und zwar unwiderruflich.

Ein Lösungsansatz: Fusion von oben angeordnet geht gar nicht. Fusion nur nach intensiver Diskussion, in kleinen Schritten, unter Abwägung aller Argumente, ohne Zeitdruck. Wenn Fusion, dann im ersten Schritt versuchsweise auf Zeit, um Erfahrung zu sammeln. Die Rückkehr zu alten Strukturen muss möglich sein!

Ein Kommentar aus Rhade zur öffentlichen Berichterstattung der Dorstener Zeitung über Fusionen in Kirchen, Vereinen und politischen Parteien 

Veröffentlicht am 18.06.2016

 

Blumen und Glückwünsche von Michael Hübner und Hans Peter Müller, beide MdL, sowie Michael Gerdes, MdB Stadtverband 3 Fragen an neue Vorsitzende Jennifer Schug (Teil 3 und Schluss)

SPD Dorsten: Frauenpower bringt frischen Wind

Anfangs überwog die Überraschung, dann die nüchterne parteiinterne Analyse, später eine klare Aufbruchstimmung. Jennifer Schug kam, sah und siegte. Auf ihr ruhen jetzt die Hoffnungen der Dorstener Sozialdemokraten, der SPD wieder mehr Zuversicht und Perspektive einzuhauchen. Das wird sicher gelingen, wenn das neu gewählte Team uneingeschränkt und uneigennützig von allen 8 Lippestadt-Ortsvereinen unterstützt wird. Die klaren Wahlergebnisse auf dem Parteitag signalisieren: Ihr schafft das! Die Rhader SPD hat Jennifer Schug schon vor der Wahl 3 Fragen gestellt, die wir in 3 Teilen veröffentlichen werden. Heute Teil 3 und Schluss.

Frage: Die Neuaufstellung der Dorstener SPD fand am 11. Juni statt. Welche Reaktionen hast du seit deiner Wahl vor einigen Tagen wahrgenommen? In der Familie, dem Freundeskreis, der Partei?

Jennifer Schug: Aus meinem Familien- und Freundeskreis bekomme ich viel Unterstützung und Bestärkung. Erstaunt war aber niemand über diese Entscheidung. Insbesondere meine engeren Freunde haben mir schon lange prophezeit, dass ich irgendwann mal für ein politisches Amt kandidieren würde.
Was mich aber sehr freut, sind die erstaunlich vielen positiven Reaktionen aus meinem entfernten Bekanntenkreis. Viele sehen dort den unmittelbaren Bezug zu meinem Engagement für den Erhalt der Wichernschule und bestärken mich in meiner Entscheidung diesen Weg nun weiter zu gehen und auf andere Bereiche auszudehnen. Auch innerhalb der Partei bekomme ich viel positiven Zuspruch. Besonders wichtig ist es mir ...

Veröffentlicht am 17.06.2016

 

Holger Lohse, Beigeordneter der Stadt Dorsten zeigte sich beim Workshop zum Rahmenplan angenehm überrascht Kommunalpolitik Bürgerforum Rhade tagt am kommenden Montag

Rhader Rahmenplan und 800-Jahrfeier Schwerpunktthemen

Ein „Runder Tisch für Rhade mit Rhadern“, so könnte das Bürgerforum auch genannt werden. Nun tagt es zum 2. Mal in großer Runde, seit der Startschuss für eine neue Form der kommunalpolitischen Bürgerbeteiligung abgegeben wurde.

Das Ziel: Die Weiterentwicklung unseres Wohn- und Lebensbereiches.

Der Weg: Ideen einbringen, Konzepte mitentwickeln, bei der Umsetzung anpacken.

Am Montag, 20. Juni, um 19.30 Uhr heißt es dann wieder im Carola Martius-Haus: Rhade trifft sich. Eingeladen sind alle Rhader Bürgerinnen und Bürger. Die Stadtverwaltung wird durch den Beigeordneten Holger Lohse vertreten, der den Rhader Rahmenplan vorstellen und über bereits eingeleitete Umsetzungsmaßnahmen berichten wird. Die Rhader SPD, maßgeblich am Zustandekommen des offenen und überparteilichen Forums beteiligt, nimmt nicht nur teil, sondern wünscht dem so genannten Orgateam um Wilhelm Loick, einen guten Besuch, interessante Diskussionen und „messbare“ Ergebnisse.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 16.06.2016

 

Stadtverband 3 Fragen an neue SPD-Vorsitzende Jennifer Schug (Teil 2)

SPD Dorsten: Frauenpower bringt frischen Wind

Anfangs überwog die Überraschung, dann die nüchterne parteiinterne Analyse, später eine klare Aufbruchstimmung. Jennifer Schug kam, sah und siegte. Auf ihr ruhen jetzt die Hoffnungen der Dorstener Sozialdemokraten, der SPD wieder mehr Zuversicht und Perspektive einzuhauchen. Das wird sicher gelingen, wenn das neu gewählte Team uneingeschränkt und uneigennützig von allen 8 Lippestadt-Ortsvereinen unterstützt wird. Die klaren Wahlergebnisse auf dem Parteitag signalisieren: Ihr schafft das! Die Rhader SPD hat Jennifer Schug schon vor der Wahl 3 Fragen gestellt, die wir in 3 Teilen veröffentlichen werden. Heute Teil 2

Frage: ​Du hast zwar einen sehr positiven Bekanntheitsgrad durch dein Engagement zum Erhalt der Wichernschule erzielt, aber viele Bürgerinnen und Bürger wollen natürlich jetzt mehr wissen. Wie würdest du dich, auf eine entsprechende Frage, kurz vorstellen?

Jennifer Schug:
Ich bin 42 Jahre alt, in Dorsten aufgewachsen und wohne nun seit 9 Jahren mit meinem Mann, unseren 3 Kindern und unseren beiden Französischen Bulldoggen im Marienviertel. Nach dem Besuch der Deutener Grundschule, des Gymnasium Petrinum und dem Studium der Rechtswissenschaften in Münster, arbeitete ich, bis zur Geburt meines 2. Kindes, in den Personalbereichen größerer mittelständischer Unternehmen. Seitdem habe ich mich vor allem auf meine 3 Kinder konzentriert und mich gleichzeitig in verschiedenen Gremien, wie Elternrat, Klassen- und Schulpflegschaften etc. engagiert. Ende 2014 traf ich dann, bei einer politischen Veranstaltung, unseren Fraktionsvorsitzenden Friedhelm Fragemann, den ich noch aus meiner Schulzeit kannte, wieder. So kam es, dass ich im Januar 2015 begann, für die Dorstener SPD als Referentin im Fraktionsbüro zu arbeiten.
Ich bin ein sehr offener und aktiver Mensch und treffe mich gerne mit Freunden. Ich lese viel, gehe gerne mit meinen Hunden spazieren, viel zu selten ins Fitnessstudio und genieße ansonsten meine Kinder und unseren Garten. Außerdem engagiere ich mich in der Flüchtlingshilfe.
Wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 15.06.2016

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 007934291 -