Allgemein Gestern: 2. Rhader Bürgerforum mit weniger Besuchern

Diskussion auf Augenhöhe zwischen Verwaltung und Bürgern

Beim Auftakt vor 6 Monaten war das Carola Martius-Haus bis auf den letzten Platz besetzt. Jetzt blieben viele Stühle leer. Die, die nicht gekommen waren, verpassten eine wichtige Information rund um den Rhader Rahmenplan durch den Technischen Beigeordneten der Stadt Dorsten, Holger Lohse. Er erläuterte die Aufgabe dieses Zukunftspapiers, er stellte die Schwerpunkte vor, er diskutierte mit den 30 Anwesenden auf Augenhöhe. Das alleine kann als wichtigstes Fazit des Bürgerforums gezogen werden: Die Verwaltung hat verstanden! Sie will mit den Bürgern im Dialog das Wissen nutzen, um den und die Dorstener Stadtteile weiter zu entwickeln. Joachim Thiehoff, in der Verwaltung für die Förderung des Bürgerengagements zuständig, kann über die Entwicklung zufrieden sein.

Zu den Inhalten und der Diskussion morgen mehr. Ebenfalls über die Kurzinformation des Arbeitskreises „Rhade trifft sich“, der sich die Organisation der 800-Jahrfeier im nächsten Jahr auf die Fahnen geschrieben hat. Den Schlusspunkt setzte Georg Lammers mit der Vorstellung des Sportvereins SSV Rhade.

Eigener Bericht – wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 21.06.2016

 

Kommunalpolitik Heute: Rhade trifft sich – Bürgerforum im CMH

Rhader Rahmenplan und 800-Jahr-Feier sind Schwerpunktthemen

19.30 Uhr im Carola Martius-Haus. Jeder Rhader, jede Rhaderin kann teilnehmen. Neben dem Technischen Dezernenten Holger Lohse, wird auch Joachim Thiehoff  von der Verwaltung vor Ort sein. Joachim Thiehoff  ist Fachmann für die Förderung einer qualifizierten Bürgerbeteiligung. 

Veröffentlicht am 20.06.2016

 

MdB und MdL Aktuell: Der SPD-Landtagsabgeordnete Michael Hübner teilt mit:

„Dorsten erhält mehr Geld für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen“

Die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt die Städte und Gemeinden nochmals mit rund 166 Millionen Euro bei der Unterbringung der geflüchteten Menschen. Das Geld kommt 2016 zusätzlich zu den rund 1,94 Milliarden Euro, die das Land bereits im Haushalt eingeplant hatte. Damit erhalten die nordrhein-westfälischen Kommunen über die sogenannte FlüAG-Pauschale mehr als 2,1 Milliarden Euro.

„Dorsten profitiert von der neuerlichen Zahlung“, sagt Michael Hübner (MdL). „Insgesamt erhält unser Dorsten vom Land rd. 9,3 Mio Euro. Das sind nochmals etwa 730.000,-- Euro mehr, als ursprünglich vorgesehen. Das zeigt eindrucksvoll, dass das Land die Kommunen bei einer der größten Herausforderungen nicht im Stich lässt. Wir sind auch weiterhin fest entschlossen, die anstehenden Aufgaben gemeinsam mit Kommunen und Landesregierung zu bewältigen. Die Kommunen haben in den zurückliegenden Monaten bei der Bewältigung der Flüchtlingssituation bereits Unglaubliches geleistet.“

Die Berechnungsgrundlage, wie viele geflüchtete Menschen 2015 tatsächlich in den NRW-Kommunen aufgenommen worden sind, wurde jetzt nochmals geprüft und angepasst. So war die Vereinbarung aus 2015 zwischen Landesregierung, den Kommunalen Spitzenverbänden und den Koalitionsfraktionen. Der sich daraus ergebene Mehrbedarf wurde anhand der Bestandszahlen am 1. Januar 2016 errechnet. Damit wurde die Forderung der Kommunalen Spitzenverbände erfüllt und zugleich Planungssicherheit für die Städte und Gemeinde geschaffen. 

Veröffentlicht am 20.06.2016

 

Allgemein Nebenbei bemerkt: Das Handy als alleinige Informationsquelle?

Ein knuspriges Brötchen, eine dampfende Tasse Kaffee und die Tageszeitung. Dass was in fast allen Haushalten Standard war, scheint sich zu verflüchtigen. Es sind in erster Linie die jungen Menschen, die mit einem Smartphone aufwachsen und gedrucktes Papier nicht selten ablehnen. Ständig online zu sein und unermüdlich in den sozialen Netzwerken zu surfen, reicht auf Dauer aber nicht aus, um gesellschaftspolitische Hintergründe zu verstehen und längere Informationen zu verarbeiten. Die Folge: Wichtig ist der schnelle K(l)ick, wichtig sind fast ausschließlich die „eigenen Netzwerkfreunde“, wichtig ist die Katastrophenmeldung. Unwichtig ist die Tageszeitung. Diese Individualisierung führt aber auch zur Verarmung. Dem aufmerksamen Zeitgenossen fällt zum Beispiel immer häufiger auf, dass Todesfälle in der Nachbarschaft unbemerkt, weil ungemeldet bleiben. Angehörige, die keine Tageszeitung kennen, schalten auch keine Todesanzeige und verzichten auf das Versenden von Trauerkarten per Post. Keine gute Entwicklung.

Sonntagsgedanken aus Rhade

Veröffentlicht am 19.06.2016

 

Hans-Peter Müller, SPD-MdL Landespolitik Aktuell: Hans-Peter Müller (SPD-MdL) für 2017 wieder nominiert

Einstimmig! Mehr geht nicht.

Hans-Peter Müller, sozialdemokratischer Landtagsabgeordneter, unter anderem für Rhade, Lembeck und Wulfen zuständig, wurde auf der heutigen Delegiertenkonferenz in Erkenschwick einstimmig (!) gewählt, um im kommenden Jahr wiederum für den Düsseldorfer Landtag zu kandidieren. Hans-Peter Müller tritt zwar für die SPD an, versteht sich aber als Abgeordneter für alle Bürgerinnen und Bürger in seinem flächenmäßig riesigen Wahlkreis von Datteln bis Dorsten-Nord. Die Rhader SPD gratuliert herzlich.

Eigener Bericht – wird fortgesetzt  

Veröffentlicht am 18.06.2016

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 007934227 -