Wann ist die Schmerzgrenze erreicht?
Wochenende. Wildbad Kreuth. Die CSU, Regierungspartner der SPD in Berlin, wird wieder Schlagzeilen produzieren. Wer aber genauer hinhört wird erkennen, dass es überwiegend peinliche Parolen sein werden. Keine Partei versteht es besser, die Stammtische zu erreichen. Und fast immer sind es Flüchtlinge, mit denen man Stimmung macht. So kann man prima von eigenen gravierenden Fehlern ablenken. Am Anfang ist es immer die "Holzhammer-Methode". Danach wird relativiert und umformuliert, ohne das sich der Kern der "Botschaft" ändert. Die Grenze zur Menschenverachtung ist nie weit. Wer heute noch glaubt, dass Deutschland ohne Zuwanderung "überleben" kann, hat nichts verstanden. Anders ausgedrückt: Er will nicht verstehen. Er will Stimmen fangen und Stimmung machen.
Fazit: Die CSU ist eine Regionalpartei mit viel zu großem Einfluss in Berlin. Die SPD-Spitze wird sich fragen, wie lange das noch gut gehen kann. Die SPD-Basis fragt schon länger.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 03.01.2015
Silvesterlauf des SSV-Rhade ein Renner
Er ist inzwischen zur guten Tradition geworden - der Silvesterlauf des aktiven Rhader Sportvereins SSV. Männlich, weiblich, jung, etwas älter, rennend, joggend, walkend - egal - über 300 nutzten das tolle Angebot, das Jahr 2014 sportlich am Dahlenkanp zu beschließen. Respekt den Sportlern, Dank und Anerkennung den Organisatoren.
Mehr auf www.ssv-rhade.de
Die Songs die gespielt wurden, hat YouTube verboten, dann musste ich die rausnehmen.
Veröffentlicht am 02.01.2015
Wir Rhader Sozialdemokraten wünschen unseren vielen Lesern ein gesundes und gutes Jahr 2015. GLÜCK AUF!
Veröffentlicht am 01.01.2015
Ein kleines Fazit des Jahres 2014
Rhade: Zukunftspläne gibt's genug. Die Umsetzung lahmt gewaltig.
Dorsten: Weiter leere Kassen. Verwalten statt gestalten.
NRW: Könnte noch "Kraft"-voller daherkommen.
Berlin: GroKo hilft dem Land - (noch) nicht der SPD.
Europa: Die Hausaufgaben (Altlasten) sind lange nicht erledigt. Der Flirt mit der Ukraine ist völlig daneben.
Welt: Sie dreht sich, aber sie wackelt auch. Kriege, Seuchen, Klima, Ungerechtigkeiten ...
Fazit: Es kann nur besser werden. ÜBERALL!
Veröffentlicht am 31.12.2014
Ein Blick zurück - zwei nach vorn
Heute gilt unser Blick zurück dem örtlichen politischen Konkurrenten. Per Hauswurfsendung stellt er 2 Akteure aus den eigenen Reihen in den Mittelpunkt. Während der eine ganz allein in langjähriger Arbeit den Bahnhof umgebaut hat, plante der andere nicht nur eigenhändig den Radweg nach Marbeck, sondern scheint auch beim Bau federführend aktiv gewesen zu sein. Genug der Ironie. Wer Rhade zukunftsfähig machen will, muss zur Zusammenarbeit, zur Teamarbeit bereit sein. Über die Parteigrenzen hinweg. Es ist nämlich nicht gut für das gesellschaftspolitische Klima in unsrem Dorf, wenn "die andere Seite" verleugnet wird. Und hier hat die Konkurrenz dazuzulernen. Wir haben in der Vergangenheit immer wieder die Hand zur Zusammenarbeit ausgestreckt. Wir werden auch 2015 da nicht nachlassen. VERSPROCHEN!
Veröffentlicht am 30.12.2014