Mit Infostand im Geschäftszentrum ganz nah bei den Bürgern
Unübersehbar werden die Rhader Sozialdemokraten am morgigen Donnerstag präsent sein. Ihren mobilen Infostand bauen sie zwischen 17 und 19 Uhr vor der Kreissparkasse im Rhader Geschäftszentrum auf.
„Wir wollen zuhören, auf Fragen antworten und informieren“, so das Motiv der örtlichen SPD. Natürlich spielt die bevorstehende Kommunalwahl am 25. Mai die Hauptrolle der Aktion. Und das Ostern vor der Tür steht, werden die Rhader Bürgerinnen und Bürger auch daran erkennen, dass eine große Menge „roter“ Ostereier, mit Hinweis auf die Rhader SPD-Kandidaten Achim Schrecklein und Dirk Hartwich, verteilt werden.
Letzte Meldung:
Michael Baune, Bürgermeisterkandidat, "Wir Bürger meistern das", ist dabei!
Veröffentlicht am 16.04.2014
Unterschriftensammlung für Verkehrsberuhigung auf der Erler Straße
Eine Berichterstattung über eine Bürgeraktion im Rhader Geschäftszentrum nimmt die Rhader SPD zum Anlass, Stellung zu beziehen. In 10 Punkten erläutert sie, was bisher "gelaufen" ist:
- Die Forderung der Bürgerinnen und Bürger ist berechtigt
- Die steigenden Verkehrsprobleme auf der gesamten Erler- und Lembecker Straße wurden seit dem Bau der A31 und der Rhader- Lembecker Autobahnauffahrt vorhergesehen und thematisiert
- In diesem Zusammenhang weisen wir auch auf die mehrfach kritisierte Beschilderung auf der A31 hin, die den Zielverkehr Raesfeld durch Rhade führt
Veröffentlicht am 15.04.2014
Ein (nicht ganz ernst gemeinter) Vorschlag für die nächste Podiumsdiskussion
Das Format der Veranstaltung „Kandidatengrillen“ hat die vielen Besucher, besonders die jungen, restlos überzeugt.
Die Bürgermeisterkandidaten durften nämlich auf vorformulierte Fragen nur mit dem Kartenzeichen antworten. Ja, Nein oder Enthaltung. Zusätzliche Statements wurden nach 30 Sekunden abgebrochen.
Damit wollten die Jugendorganisationen, die als Veranstalter auftraten, verhindern, dass „gelabert“ wird.
Soweit so gut. Es gibt aber eine Weiterentwicklung. Sie kommt aus Indien. Kein Geringerer als Mahatma Gandhi pflegte an einem Tag in der Woche zu schweigen. Immer montags – 24 Stunden, eine spirituelle Übung. 1921 begann er damit und hielt bis zu seinem Tod 1948 durch.
Eine indische Parlamentsabgeordnete und Wahlkämpferin nahm sich Gandhi jetzt zum Vorbild und führte eine ganz neue Wahlstrategie ein. Sie sagte auf Kundgebungen nichts und hörte nur zu. Und in besonderen Fällen schrieb sie schon mal eine Antwort auf einen Zettel und überreichte diesen dem Fragesteller.
Das wäre doch ein glänzender Vorschlag für die nächste Bürgermeisterkandidatenpodiumsdiskussion.
Veröffentlicht am 14.04.2014
1. Frage:
Seit wann und warum engagieren sie sich für die SPD?
Antwort:
Ich wurde durch die 68ger Generation politisiert und gehöre zu den Willy-Wählern von 1972. „Mehr Demokratie wagen“. In einem Satz hat Willy Brandt uns jungen Menschen Mut gemacht, sich einzubringen. Das hat mich nicht mehr losgelassen. Bis heute. Auch nach über 40 Jahren hat dieser Satz für mich eine hohe Bedeutung. Und - das politische Engagement hat mein Leben und das meiner Familie entscheidend bereichert. Ideell!
2. Frage:
Was haben sie in dieser Zeit erreicht, bzw. welche Enttäuschungen sitzen tief?
Veröffentlicht am 13.04.2014
Ein kurzes Resümee aus Rhader Sicht
- Beginnen wir mit dem Kandidatengrillen. 3 politische Jugendorganisationen, darunter die der SPD (JUSOS), organisieren eine Veranstaltung für junge Leute, um für Kommunalpolitik mal ganz zu werben. Fazit: Gelungen! Außerdem machen sie vor, dass politische Parteien keine Berührungsängste haben sollten, um etwas für unsere Stadt, für unseren Lebensmittelpunkt zu erreichen. (Ein Hinweis an die CDU).
- Seit 45 Jahren treffen sich die Rhader Sozialdemokraten, mindestens einmal monatlich, zur so genannten Mitgliederversammlung. Beeindruckend. Diesmal war Friedhelm Fragemann zu Gast, um über den Rhader Rahmenplan „Was wird denn nun aus Rhade?“ zu berichten.
- „Die sind nervös – die von der CDU“, so die Einschätzung eines langjährigen Kommunalpolitikers - übrigens nicht von der SPD. Es geht um die Rhader SPD-Chancen bei der Kommunalwahl am 25. Mai. Danach, so die Meinung, haben Achim Schrecklein und Dirk Hartwich gute Aussichten, in ihren Wahlkreisen direkt gewählt zu werden.
Veröffentlicht am 13.04.2014