Kommunalpolitik Dorstener SPD zeigt Siegeswillen und Zuversicht

Starker Vertrauensbeweis in Dorsten: Michael Baune ist SPD Bürgermeisterkandidat

Mit dem sehr guten Ergebnis von 96 Prozent haben die Delegierten der Dorstener SPD am 18. Januar im Rahmen einer Wahlkreisdelegiertenkonferenz Michael Baune als ihren Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 nominiert.
Der Wahl vorausgegangen war ein öffentlicher Stadtparteitag der SPD Dorsten, in dem der Kandidat vor zahlreichen Gästen in der bis auf den letzten Platz besetzten Aula des Gymnasiums Petrinum seine Ziele formulierte.

Veröffentlicht am 20.01.2014

 

Eine gute Wahl: Michaeel Baune Kommunalpolitik Wenn nicht jetzt – wann dann?

Dorstener SPD erkennt Chance für Kommunalwahl
Das war eindrucksvoll. Die Aula des Gymnasiums Petrinum zeigte es unübersehbar. Die SPD ist selbstbewusst und präsentiert sich bestens aufgestellt.
Es war mehr als die Verabschiedung des Wahlprogramms und die überzeugende Kür des Bürgermeisterkandidaten Michael Baune. Es war mit den Händen zu greifen:
Hier will eine Partei endlich aus dem Tal der Opposition heraus.
Verdient hat sie es allemal. Seit Jahren bestimmt sie auf vielen kommunalen Feldern wo es lang geht. Meinungsführerschaft wird das genannt.
Und mit der Rhader Initiative „Rahmenplan“ und „Fracking“ sind so genannte Alleinstellungsmerkmale dazugekommen.
Jetzt heißt es nur noch, "das Eisen zu schmieden solange es warm ist“.

Veröffentlicht am 19.01.2014

 

Geschafft: Michael Baune hat die SPD überzeugt. Hier mit Ehefrau Marina Stadtverband Wir Bürger meistern das! - Michael Baune ist Bürgermeisterkandidat mit überragendem Wahlergebnis

SPD-Parteitag stellt Weichen für die Zukunft

Das war ein toller Parteitag. Beste Stimmung, angenehme Atmosphäre und gut aufgelegte Redner.
Allen voran, Michael Baune. Er schaffte es, dass die Delegierten und die vielen Gäste am Ende nicht nur lang anhaltenden Applaus spendeten, nein, nach rhythmischen Klatschen erhob man sich, um so zu dokumentieren: Das war hervorragend. Oder neudeutsch ausgedrückt – Standing Ovation.
Mit 47 von 49 abgegebenen Stimmen erzielte er ein Traumergebnis. Zufriedenheit bei Michael Baune, Zufriedenheit bei den Delegierten und der Dorstener SPD. „Jetzt geht’s los“. Das war der Auftakt, um am 25. Mai als „Sieger vom Platz“ zugehen.

Wird fortgesetzt, später mehr.

Veröffentlicht am 18.01.2014

 

Michael Baune: Ich bin bereit, Verantwortung für Dorsten zu übernehmen Stadtverband Heute werden für Dorsten neue Weichen gestellt – Rhader Sozialdemokraten dabei

Parteitag mit Bürgermeisterwahl – Rhader SPD bietet Mitfahrgelegenheit an

Am heutigen Samstag treffen rund 50 Delegierte aus 8 Dorstener SPD-Ortsvereinen wichtige Entscheidungen. Es geht um die Zukunft unserer Stadt. Es geht um ein neues Wahlprogramm und um einen neuen Bürgermeister, der, ebenfalls, wie der Stadtrat, am 25. Mai direkt gewählt wird.
Mit dabei die Rhader Delegierten. Sie haben im Vorfeld aktiv an der Vorbereitung mitgearbeitet. „Wir sind bestens aufgestellt“, so Hans-Willi Niemeyer, der die morgige, öffentliche Versammlung voraussichtlich leiten wird.
Mit Michael Baune hat die Dorstener SPD ein fachliches, politisches und sympathisches Schwergewicht aufgestellt. „Er wird es schaffen“, so die optimistische Meinung vieler Experten. Und die Begründung schieben sie auch gleich nach: „Er hat die Qualifikation und die Erfahrung eine große Verwaltung zu führen.“

Veröffentlicht am 17.01.2014

 

Fracking und Dichtigkeitsprüfung - Beides gehört auf den Prüfstand Umwelt Fracking und Dichtigkeitsprüfung - Darf man Äpfel mit Birnen vergleichen?

Im Prinzip nein – aber manchmal ist es hilfreich

Wer die politische Szene auf allen Ebenen kritisch verfolgt, muss verzweifeln.
Da wollen global agierende Energieunternehmen tief in unseren Boden bohren, um das dort im Schiefergestein lagernde Gas mit Hilfe von Druck, Wasser und giftigen Chemikalien zu fördern – und natürlich gewinnbringend zu verkaufen.
Das Umweltbundesamt, Bürgerinitiativen, verantwortliche Politiker, Wasserwerke und die öffentliche Meinung halten das, wegen möglicher irreparablen Folgen für unser Grund- und Trinkwasser, für unverantwortlich.
Die Folge: Landes- und Bundesregierung haben das Vorhaben vorerst gestoppt (Moratorium), um Zeit zu gewinnen und um mehr über die umstrittene Technologie zu erfahren. Die EU-Kommission dagegen will Fracking jetzt ohne Wenn und Aber erlauben. Dass unser Grund- und Trinkwasser dadurch aber wirklich hochgradig gefährdet ist, wird in Kauf genommen.

Veröffentlicht am 16.01.2014

 

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