Die Energiewende ist richtig – wird aber katastrophal gemanagt
Raus aus der Atomkraft. Wer zweifelt, spätestens seit Fukushima daran, dass das eine richtige Entscheidung war. Anstatt mit einer „sehr großen Koalition“ aus allen Parteien die Umsetzung zu organisieren, verhaspelte sich Schwarz-Gelb total. Norbert Röttgen? – Gescheitert! Peter Altmeier? – Gescheitert! Chefsache der Kanzlerin? – Fehlanzeige.
So geht das nicht.
Veröffentlicht am 10.09.2013
Nebenbei bemerkt
Ein Drama bahnt sich an*
Wer Vollzeit arbeitet, muss davon leben können. Heute eine Binsenweisheit. Von allen, fast allen Parteien unterstützt.
Das dafür ein Mindestlohn erforderlich ist, wird auch nicht mehr völlig in Abrede gestellt. Die CDU eiert da noch etwas rum, die FDP kennt nur Besserverdiener.
Wie hoch muss aber ein Einkommen sein, um davon leben zu können?
Und – wie hoch ist dann meine Rente?
Diese beiden Fragen sind nicht voneinander abzukoppeln.
Dazu 2 Beispiele:
Veröffentlicht am 09.09.2013
Was tun für Rhade
Politik ist mehr als Parteienkonkurrenz.
Mir viel Kreativität beweist der Rhader SPD-Ortsverein, dass Politik auch Spass machen kann. Die Zustimmung der Rhader Bürgerinnen und Bürger ist Ansporn, da weiter zu machen, womit vor über 40 Jahren begonnen wurde.
Veröffentlicht am 08.09.2013
"Warum die SPD die Wahl gewinnen muss"!
Die Mitgliederversammlung der Rhader SPD steht ganz im Zeichen der bevorstehenden Bundestagswahl.
Michael Gerdes, der bereits 2009 seinen Wahlkreis, der neben Bottrop und Gladbeck auch Dorsten und Rhade umfasst, direkt gewann, wird vor Ort sein, um für sich und die Sozialdemokraten zu werben. Sein Thema: „Warum die SPD die Bundestagswahl gewinnen muss“.
Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender betont, dass dieses monatliche Treffen der Rhader SPD wie immer offen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ist.
Treffpunkt: Donnerstag, 12. September, 19.30 Uhr im Gasthaus Pierick, Lembecker Straße.
Veröffentlicht am 08.09.2013
Liebe Rhaderinnen und Rhader,
seit über 40 Jahren engagiere ich mich aktiv in der SPD und habe dabei viele Politiker aller Parteien auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene
kommen und gehen sehen. Manche sind in Vergessenheit geraten. Zu Unrecht. Einige haben ihre Position, von der Partei übertragen, nicht korrekt wahrgenommen. Enttäuschungen gehören in der Politik wie im richtigen Leben dazu. Leider. Heute will ich aber nicht in der Vergangenheit kramen, sondern nach vorne blicken. Und hier den Fokus auf Michael Gerdes lenken.
Veröffentlicht am 07.09.2013