Ohne Masterplan wird die schwarz-gelbe Bundesregierung scheitern
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Eine Firma in der Nachbarschaft (Heiden), die in den letzten 10 Jahren den
Photvoltaik-Boom aktiv begleitete, feierte Geburtstag.
Grund genug, mich vor Ort zu informieren.
Es sind ja nicht nur Dachmodule, die regenerative Energie erzeugen. Die
Entwicklung geht in atemberaubendem Tempo weiter. Jetzt sind es Speicher,
Ministromerzeuger, Wärmepumpen und Windräder für den Eigenbedarf, die
angeboten werden und für jeden Geldbeutel die richtige Lösung versprechen.
Aber es waren nicht nur die ausgestellten Stromerzeugungsanlagen, es waren
auch die Informationen rund herum, die den Blick für eine mögliche
funktionierende Energiewende schärften.
Ob Energie-Agentur NRW, SMA-Wechselrichter, Elektro-Roller, Elektro-Fahrrad,
Elektro-Auto, Naturstrom-Infos – eine beeindruckende Veranstaltung.
Mehrere kurze Podiumsdiskussionen rundeten die ganze Sache ab.
Ich hatte mir das Thema „Am Puls der Energiewende“ ausgesucht. Mehrere
Parteienvertreter, das Fraunhofer Institut und ein Naturstromanbieter
konnten überzeugend „rüberbringen“, dass die ausgerufene Energiewende ohne
Alternative ist und das die verantwortlichen Politiker noch mehr als „eine
Schüppe“ drauflegen müssen, damit die Energiewende nicht zu einer
Seifenblase verkommt.
Jürgen Heinisch
Veröffentlicht am 10.07.2013
Es ist soweit - 1. Entwurf wird öffentlich vorgestellt
Am Montag, 15. Juli um 19 Uhr im Carola Martius-Haus. Wir sind dabei. Wir haben nicht nur die Idee dazu formuliert, wir haben zu mehreren Themen gut besuchte Brgerversammlungen organisiert. Wir hätten für Rhade noch mehr rausholen können, wenn - ja wenn unsere christdemokratische Konkurrenz nicht so ängstlich gewesen wäre.
Veröffentlicht am 09.07.2013
Leserbrief zu „Wasser war Star des Abends“ vom 02.07.2013
In Ihrem interessanten Bericht erwähnen Sie zu Beginn, dass die Veranstaltung über das so genannte Fracking mit einem hochkarätigen Podium besetzt war.
Leider erwähnen Sie nicht, bzw. nur unvollständig, wer dazugehörte.
In der Sportberichterstattung wäre das undenkbar. Die Mannschaftsaufstellung gehört untrennbar zum Ergebnis.
Veröffentlicht am 07.07.2013
Wichtiger SPD-Kongress in Bochum mit Rhader Beteiligung
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150 Jahre SPD. Eine Geschichte, die es in sich hat. Aber nur Geschichte? Nein, die Idee lebt und muss immer neu fortgeschrieben werden.
Dazu fand am Samstag ein entsprechender Kongress in Bochum statt. Grund für mich, dabei zu sein.
Die Atmosphäre hatte etwas von einem Treffen unter Freunden. Wer macht was? Von wem kann ich lernen? Man trifft sich und tauscht sich aus.
Zu Beginn des Konvents wird ein Film gezeigt, der die beeindruckenden Etappen der SPD in der zurückliegenden Zeit aufzeigt. Unsere Präsentation auf der Veranstaltung „Vorwärts, und nicht vergessen“ war übrigens mindestens ebenso gut. Ich denke, wir können auch stolz auf unsere Arbeit sein.
Hannelore Kraft, unsere Ministerpräsidentin und NRW-SPD-Vorsitzende schaffte es spielend, den Bogen von der Geschichts-SPD zu den heutigen Herausforderungen zu schlagen.
Peer Steinbrück, Kanzlerkandidat beeindruckt mit einer kämpferischen Rede, die Mut für den 22. September gemacht hat.
In 3 Foren wurde dann hart gearbeitet und Thesen für die Zukunft formuliert.
Forum 1: Gute Arbeit in einer moderner Gesellschaft.
Forum 2: Chancengerechtigkeit und Aufstieg durch Bildung
Forum 3: Soziale Sicherheit: Gesundheit, Pflege und Teilhabe
Ich hatte mich für das Forum entschieden. Mit Brigitte Döcker, AWO Bundesverband e.V., Prof. Dr. Karl Lauterbach, MdB und Dr. Georg Scholz, ASB NRW e.V. und Kerstin Griese, MdB, war es stark besetzt.
Was nehme ich mit nach Rhade? Die SPD lebt und ist diskussionsfreudig. Aber besonders wichtig: Sie hat die richtigen Antworten auf die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft.
Jürgen Heinisch
Veröffentlicht am 07.07.2013
Sommerwetter - Guter Besuch – Beste Stimmung
Das Beste für unsere Kinder! Ein Ziel, eine Aufgabe und eine Zukunftsinvestition.
Der Förderverein der Rhader Grundschule glänzt immer wieder mit neuen Ideen. Unvergessen ist sicherlich der Zirkus Urbanelli. Aber auch das gestrige Sommerfest dient dazu, die Identifikation mit der Schule vor Ort zu steigern, das Wir-Gefühl zu leben und zusätzliche Mittel für die Förderung aller Schülerinnen und Schüler zu „erwirtschaften“.
Der Förderverein verdient unsere Unterstützung.
Veröffentlicht am 07.07.2013