Peer Steinbrück hält den Politikkritikern den Spiegel vor
"Wenn die Kritik an Politikern in eine Art Verachtung fällt, dann kriegen Sie es mit mir zu tun. Das hatten wir in Deutschland schon mal übrigens, vor ziemlich genau 80 Jahren war das Ergebnis sichtbar.
Veröffentlicht am 18.04.2013
Dorsten kann, nein - muss von Bottrop lernen
Bottrop. Eine ganze Stadt arbeitet an der Kommunalen Energiewende. Innovation City genannt. Und die Bürger machen mit.
Gestern wurde präsentiert, was man in den bisherigen 2 Jahren geschafft hat. Der städtische Saalbau war bis auf den letzten Platz gefüllt. Fast ausnahmslos von Bottropern.
Jürgen Heinisch und Dirk Hartwich vom SPD-Ortsverein Rhade waren auch dabei. „Mal sehen, was die anderen machen“, so Jürgen Heinisch voller Neugierde auf das Vorgestellte.
Veröffentlicht am 16.04.2013
Das Signal von Augsburg - Das WIR entscheidet
Nur, wenn es gerecht zugeht in der Gesellschaft, wird Deutschland dauerhaft auch wirtschaftlich erfolgreich bleiben. Das ist die Botschaft von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. In scharfer Abgrenzung zur Merkel-Regierung zeichnete er in Augsburg die Linie, die eine von ihm geführte Bundesregierung für Deutschland ziehen wird: Für sozialen Ausgleich statt Ego-Gesellschaft. Darum: „Abwahl lautet die Parole!“
Veröffentlicht am 14.04.2013
Öffentliche Mitgliederversammlung mit spannenden Themen
Ihre monatliche Versammlung verlegen die Rhader Sozialdemokraten in den Außenbereich.
Am Donnerstag, 18.April besuchen sie die Biogasanlage des Landwirtes Krampe im Ort.
„Wir wollen praktisch erleben, wie eine Energiewende in Teilbereichen funktionieren kann“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender, der darauf hinweist, dass interessierte Bürgerinnen und Bürger an der Begehung um 18 Uhr teilnehmen können.
Veröffentlicht am 13.04.2013
3 Rhader sind dabei
Es begann mit einem Wochenendworkshop und endete gestern vorläufig mit einstimmig verabschiedeten Leitzielen. Wie soll Dorsten im Jahr 2030 aussehen? Grauer, älter, bunter! An dieser Wahrheit kommt keiner vorbei.
Heidrun Römer, Norbert Hörsken und Dirk Hartwich aus Rhade waren, unabgesprochen, unter den freiwilligen Teilnehmern eines außergewöhnlichen „Nachdenk-Treffens“, das von der Stadtverwaltung angeregt und organisiert und von der Bertelsmannstiftung moderiert wurde.
In Dorsten werden wir gemeinsam bis 2030 …,
Veröffentlicht am 12.04.2013