Allgemein Nebenbei bemerkt – Ein kleiner Kommentar aus Rhade

Illner interviewt Steinbrück – Fair geht anders

Es ist spät geworden. Trotzdem will ich mal sehen (ZDF, Donnerstag letzter Woche) wie Frau Illner unseren Kanzlerkandidaten befragt, wie er auf mich wirkt, wie er sich präsentiert, ob er überzeugend ist.
Die Parteibrille habe ich zur Seite gelegt. Ich will versuchen, neutral zu sein.
Was zeichnet einen guten Journalismus aus? Kritische, flotte, etwas freche Fragen, um den Gesprächspartner aus der Reserve zu locken. Frau Illner will aber offensichtlich etwas anderes.

Veröffentlicht am 15.06.2013

 

Wir haben gezeigt, was für Rhade machbar und gut ist. Wir von der SPD. Ortsverein Rhade - ein Vorbild für andere Dorstener Stadtteile

Auch das steht in der neuen Stadtteilzeitung 113
Das Modell Rhade

Das Problem einer Flächenstadt ist, die Stadtbezirke so zu entwickeln, dass kein Teil bevorzugt und im Gegensatz, kein Teil benachteiligt
wird.
Wer behauptet, dass das gelungen ist, verkennt die Situation völlig.

Veröffentlicht am 13.06.2013

 

Ortsverein Wir haben eine neue Zeitung für Rhade gemacht!

SPD-Nachrichten Nr. 113 erschienen
Hans-Willi Niemeyer, SPD-Vorsitzender in Rhade

Ich mache mir Sorgen

Was für ein Geburtstag. 150 Jahre SPD. Ich bin stolz und dankbar.
Ein Blick zurück ist OK und erforderlich. Aber wir müssen heute auch mindestens 2 Blicke nach vorn werfen. Und hier beginnen meine Sorgen.

Veröffentlicht am 12.06.2013

 

Ortsverein Wir haben wieder eine neue Zeitung für Rhade produziert

SPD-Nachrichten für Rhade, Nr. 113 - Der Leitartikel:
Wir feiern Geburtstag

SPD - Nachrichten für Rhade - Ausgabe 113

Eine Partei feiert Geburtstag. Es ist eine besondere Partei. Es ist die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, SPD. Es ist unsere Partei.
Unsere? Wie weit geht eigentlich die Identifikation?
Eine spannende Frage.
Ohne einen Blick zurück werden wir keine vernünftige Antwort finden.

Veröffentlicht am 11.06.2013

 

Umwelt Informationsstand „Stop Fracking“ mit überragendem Ergebnis

Viele Altstadt-Festbesucher sagen: „Wir wollen das nicht“

2 große Plakate mit der Aufschrift: „Fracking? Nein danke! – Bitte hier unterschreiben“, ein Infotisch, ein kreatives Transparent und hoch engagierte Akteure, das reichte, um am Freitag und Samstag in 14 Stunden, 720 Unterschriften für den „Dorstener Appell“ zu sammeln.

Veröffentlicht am 10.06.2013

 

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