3 Rhader sind dabei
Es begann mit einem Wochenendworkshop und endete gestern vorläufig mit einstimmig verabschiedeten Leitzielen. Wie soll Dorsten im Jahr 2030 aussehen? Grauer, älter, bunter! An dieser Wahrheit kommt keiner vorbei.
Heidrun Römer, Norbert Hörsken und Dirk Hartwich aus Rhade waren, unabgesprochen, unter den freiwilligen Teilnehmern eines außergewöhnlichen „Nachdenk-Treffens“, das von der Stadtverwaltung angeregt und organisiert und von der Bertelsmannstiftung moderiert wurde.
In Dorsten werden wir gemeinsam bis 2030 …,
Veröffentlicht am 12.04.2013
Hat die Dorstener CDU gelernt oder taktiert sie?
Wer auf der einen Seite etwas verspricht, aber dann ganz anders handelt, dem darf Doppelzüngigkeit nachgesagt werden. Beispiel: Bürgerbeteiligung.
Die Rhader SPD schlägt bereits 2008 vor, in einem offenen Rhader Arbeitskreis über die Zukunft unseres Lebensmittelpunktes zu beraten. Die organisatorische Leitung, man kann das auch Moderation nennen, sollte die Verwaltung übernehmen.
Veröffentlicht am 11.04.2013
Deutscher Städtetag: Fracking ist Risikotechnologie und muss untersagt werden
Die, die kamen, haben es nicht bereut. Und es waren viele, die sich über das umstrittene Gasbohrverfahren „Fracking“ in Rhade informiert haben.
Für den organisatorischen Rahmen zeichnete die Dorstener SPD verantwortlich, die seit Jahren den offenen und öffentlich agierenden Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT einrichtete, um vor Ort, in Dorsten, auf den genannten 3 Themenfelder mit direkter Bürgerbeteiligung, die so genannte Kommunale Energiewende mit zu gestalten.
Veröffentlicht am 09.04.2013
Mitgliederversammlung am 18. April
Eine Woche später als üblich. Dafür wird es ein besonderes Treffen. Um 18 Uhr wird die Biogasanlage des Landwirts Krampe in Rhade besichtigt. Anschließend berichtet Christina Römer über ein ganzens Dorf in Thüringen, das die Kommunale Energiewende geschafft hat.
Veröffentlicht am 08.04.2013
Es wird Zeit, mal richtig aufzuräumen
Die einzigen Bürgerinnen und Bürger, die ihre Steuern pünktlich und vollständig zahlen, sind „wir da unten“. Uns wird alles gleich vom Lohn/Gehalt abgezogen.
Andere, die in der Regel über deutlich höhere Einnahmen/Vermögen verfügen, können mit Zeitverzug von Jahren, ihre Steuererklärung einreichen. Eine ganze Industrie von Helfern steht dabei zur Verfügung, dieser Gruppe Steuern zu sparen.
Jetzt wieder ein Aha-Erlebnis.
Veröffentlicht am 06.04.2013