Stadtentwicklungsziele: Bürger beteiligen - konkrete Beschlüsse fassen
„Eine Chance für Dorsten“ – so lautete in den 80er-Jahren ein Wahlslogan der Dorstener SPD. Im Zeitalter des demographischen Wandels ist dieser Slogan heute noch so aktuell wie damals. Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen, und das bei leeren öffentlichen Kassen. Wie können da die notwendigen Veränderungen eingeleitet werden? Eine Frage, die sich nicht nur die (Kommunal-)Politik stellt, sondern die auch in Kirchengemeinden, Vereinen und Bürgerinitiativen diskutiert wird.
Veröffentlicht am 05.02.2013
Warum werden 10jährige Kinder noch immer so früh in eine Schublade gesteckt?
In diesen Tagen ist es wieder soweit. Der Übergang von Klasse 4 in neue Schulformen. Das Angebot ist groß und unübersichtlich. Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule …
Die Eltern entscheiden, die abgebende Schule empfiehlt. Das war zu CDU-Zeiten in NRW noch anders. Da hat die Schule allein entschieden. Ein wesentlicher Vorteil auf jeden Fall durch die SPD/Grüne-Regierung.
Veröffentlicht am 04.02.2013
12. November 1918: Das Frauenwahlrecht
Mit dem Ende des Kaiserreichs und mit Übernahme der Regierungs-verantwortung durch die Sozialdemokratie war der Weg frei für eine der zentralen sozialdemokratischen Forderungen: Am 9. November 1918 hatte Friedrich Ebert die Regierungsgeschäfte übernommen, und schon am 12. November beschloss der Rat der Volksbeauftragten das aktive und passive Wahlrecht für Frauen.
Veröffentlicht am 03.02.2013
Empfang der Dorstener SPD 16. Februar, 18 Uhr
Nur noch 14 Tage, dann findet der Empfang der Dorstener SPD zu Beginn des Jahres 2013 statt. Diesmal in einer ungewohnten, aber wunderschönen Atmosphäre. Es ist der alte Hervester Bahnhof, der komplett renoviert wurde und heute eine Kirchengemeinde beherbergt.
Im Mittelpunkt steht der Geburtstag der stolzen Partei, die auf 150 Jahre einer bewegenden Geschichte zurückblickt.
Veröffentlicht am 02.02.2013
Was hat sich die Verwaltung dabei gedacht?
Tatort ist die Büdericher Straße. Alle Bäume wurden ratzfatz abgesägt. Nicht von Raudis oder Frevlern, nein von unserer Stadtverwaltung.
Da wird einerseits beklagt, dass das innerörtliche Grün in Rhade Defizite aufweist, andererseits werden aus völlig unerklärlichen Gründen, ohne Vorwarnung, ohne Bürgerbeteiligung, kleine Bäumchen umgesenst. Die Erklärungsversuche der Pressesprecherin sind kläglich und unzureichend.
Veröffentlicht am 01.02.2013