Rote Hand
Es ist kein jugendlicher Geheimbund und keine Geheimzelle der SPD. Die Rote Hand ist das klare, eindeutige Erkennungszeichen aller Bürgerinnen und Bürger, die Fracking, also das Bohren nach Gas unter Einsatz von riesigen Mengen Wasser, Sand und gefährlichen Chemikalien, wegen der unkalkulierbaren Risiken ablehnen.
Die Rote Hand ist von der Bürgerinitiative „Gegen Gasbohren“ gestaltet worden.
Veröffentlicht am 03.05.2012
Nach der Runde der Spitzenkandidaten: Hannelore Kraft -
Gut für NRW
Hannelore Kraft nach dem TV-Duell 2012
Hannelore Kraft hat bei der Runde der Spitzenkandidaten im WDR-Fernsehen noch einmal deutlich gezeigt, warum sie Ministerpräsidentin von NRW bleiben muss. Ihr Auftritt war überzeugend, glaubwürdig und kompetent.
Veröffentlicht am 03.05.2012
Rot/Grün ist souverän, Gelb aggressiv, Schwarz nicht warm nicht kalt, Rot in der Defensive, Orange im Lernprozess - so eine erste Einschätzung nach der so genannten Wahlarena des WDR am Mittwochabend.
Morgen mehr
Hannelore Kraft nach dem TV-Duell 2012
Veröffentlicht am 02.05.2012
Das Duell
Ein kleiner Kommentar aus Rhade
Man nehme:
2 Politiker, 2 Moderatoren, eine Uhr und – los geht’s.
Die Zuschauer beobachten und werten.
Wer war überzeugender, wer aggressiver, wer sympathischer, wer kompetenter?
Nach 60 Minuten ist alles vorbei.
Hannelore Kraft war gut, der Herausforderer frech, teilweise rotzfrech.
Hier der Versuch zu erläutern, da Vorwürfe, falsche Behauptungen und Unterstellungen.
Politik ist eine seriöse Angelegenheit, kein sportlicher Wettkampf in 60 Minuten.
Persönliches Fazit:
Der Herausforderer wird in Berlin bleiben, Hannelore Kraft Ministerpräsidentin. Gut für NRW, gut für Dorsten, gut für die SPD.
Veröffentlicht am 01.05.2012
Daran muss man mal erinnern … : Zwischenbilanz IV
Heute: Energie, Klima, Umwelt – Energiewende durch Masterplanung und Gestaltung
Am Ende einer kompletten Legislaturperiode wird Bilanz gezogen. Sie dient den Wählern als Orientierung. Abwahl oder Wiederwahl?
Die rot/grüne Landesregierung kann wegen der überraschenden Neuwahlen am 13. Mai nur eine Zwischenbilanz vorlegen. Die kann sich aber sehen lassen. Daran muss man mal erinnern.
Atomkraft? Nein danke. Es waren auch Sozialdemokraten, die sehr früh erkannten, dass Atomkraft unberechenbar gefährlich und ohne eine verantwortbare Abfallentsorgung nicht mehr einzusetzen ist. Leider musste erst die Fukushima-Katastrophe in dem hochindustrialisierten Japan auch der Union die Augen öffnen. Die ausgerufene Energiewende ist OK, die mangelhafte Umsetzung die nächste Katastrophe. „Ohne Masterplan“, so Hannelore Kraft, „wird das nichts“.
Veröffentlicht am 29.04.2012