Wahlen Dabei sein ist alles ......

Plakataktion

Die Rhader SPD ist kreativ und immer einen Schritt schneller als die Konkurrenten.
Die selbst geschriebenen Plakate, z. B., „Berlin, Berlin –Ich bleibe in Berlin“, oder „Nimm Dir die Kraft geh wählen…“ sind pfiffig und sorgen für Aufmerksamkeit.
Eigentlich hätten sie/wir gewinnen müssen. Aber andere Ortsvereine haben auch gute Ideen. Siehe oben.
Welches der fünf Plakate letztendlich gewinnen wird und dann landesweit gedruckt, entscheiden jetzt die Mitglieder, Bürger, Interessierte.
Siehe dazu: www.nrwspd.de

Veröffentlicht am 15.04.2012

 

Allgemein Die Woche ist um

Die Woche ist um

- Landtagswahlvorbereitungen. Die Rhader SPD-Plakate sind ein Hingucker. „Berlin, Berlin – ich bleibe in Berlin“. Das mögliche Zitat des Kraft-Hannelore Kraft-Konkurrenten ist der Hit.

- Überhaupt kopiert die Landes-CDU völlig ungerührt alles von der SPD, was sie bis vor kurzem noch kategorisch abgelehnt hat. (Da ist sie nah bei ihren Dorstener Parteifreunden). Zur Erinnerung: Die SPD hat die Studiengebühren abgeschaftt. Jetzt will auch die CDU, die sie eingeführt hat, nichts mehr davon wissen.

- FDP? Heute so, morgen so. Steht am Abgrund. Ein Schritt noch in die richtige Richtung …….

Veröffentlicht am 14.04.2012

 

Landespolitik Daran muss man mal erinnern …… von Dirk Hartwich

Daran muss man mal erinnern ……..
Zwischenbilanz II
Heute: Bildungspolitik – Studiengebühren abgeschafft

Am Ende einer kompletten Legislaturperiode wird Bilanz gezogen. Sie dient den Wählern als Orientierung. Abwahl oder Wiederwahl.
Die rot/grüne Landesregierung kann wegen der überraschenden Neuwahlen am 13. Mai nur eine Zwischenbilanz vorlegen. Die kann sich aber sehen lassen. Daran muss man mal erinnern.

Veröffentlicht am 13.04.2012

 

Philip Grabowski ist stellv. Sprecher der Dorstener Jusos Landespolitik Philip Grabowski bringt es auf den Punkt

Das Beste ist nicht gut genug für NRW!

Schuldenkönigin – das ist das Zauberwort der NRW-CDU um ihren Spitzenkandidaten, Bundesumweltminister Norbert Röttgen, um unsere geschätzte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zu stilisieren und öffentlich zu diffamieren - eine ziemlich polemische wie populistische und somit sehr billige Wahlkampfmaschinierie.
Kommt außer der Kritik an dem vermeintlichen Verschleudern von Steuergeldern noch etwas von der CDU?

Veröffentlicht am 13.04.2012

 

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