Eigentlich waren "nur" 3 Delegierte zu wählen. Aber die daraus entstandene spannende Diskussion, an der sich fast alle Mitglieder der sehr gut besuchten Versammlung der Rhader Sozialdemokraten beteiligten, gehört in die Kategorie: Lebendige Demokratie.
"Wir wollen, dass Hannelore Kraft Ministerpräsidentin von NRW bleibt". Dafür wird ab morgen eine Rhader Wahlkampagne gestartet, die kreativ, informativ und sympathisch wahrgenommen werden soll.
Ideen über Ideen, die in der kurzen Zeit bis zum 13. Mai (Wahltag) auf ihre Umsetzung warten. "Ich denke wir haben die Kraft, zu gewinnen", so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender abschließend.
Jürgen Heinisch, Christoph Kopp und Gabi Wassong werden als Delegierte an der einberufenen Wahlkreiskonferenz die Rhader Farben vertreten.
Veröffentlicht am 28.03.2012
Wie soll es aussehen – unser Land?
Joachim Gauck lobt das politische Engagement vor Ort*
„Mir macht allerdings auch die Distanz vieler Bürgerinnen und Bürger zu den demokratischen Institutionen Angst, die geringe Wahlbeteiligung, auch die Geringschätzung oder gar Verachtung von politischem Engagement, von Politik und Politikern.
Was, so hören wir es oft im privaten Raum, was, du gehst zur Sitzung deines Ortsvereins? Wie bitte, du bist aktiv in einer Gewerkschaft? …. Und ich frage mich manchmal, wo wäre eigentlich unsere Gesellschaft ohne derlei Aktivitäten.“
* Auszug aus seiner Rede nach der Vereidigung
Veröffentlicht am 26.03.2012
Die Woche ist um
Sonnenschein von oben, dunkle Wolken im Rathaus.
Die städtische Finanzkrise scheint alle zu blockieren. Während in den letzten Wochen die örtliche CDU keine Gelegenheit ausließ, auf der SPD-Landesregierung und Michael Hübner herumzuhacken, will sie sich jetzt vor den Wahlen , so scheint es, zurücknehmen. Taktik oder bessere Einsicht?
Veröffentlicht am 25.03.2012
Unser Land – unsere Stadt
Ein Kommentar aus Rhade
Was hat die erste Rede unseres Bundespräsidenten mit unserer Stadt zu tun?
Alles!
Anstatt in Depression und Selbstmitleid zu verfallen, spricht er von Mut und Beteiligung.
Unsere Stadtvertreter und unser Bürgermeister wären gut beraten, in der jetzigen Finanzkrise nicht immer nur zu klagen, zu mahnen, zu drohen – sondern Mut zu machen.
Mut zu vermitteln, die Krise gemeinsam bewältigen zu können.
Unsere Stadt, unser Stadtrat, unsere Parteien unsere Bürgerinnen und Bürger können viel lernen, wenn sie die erste Rede unseres Bundespräsidenten lesen, verinnerlichen und umsetzen. Mut statt Verzagtheit.
Was für ein schöner Tag.
Dirk Hartwich
Veröffentlicht am 24.03.2012
- Hallo Egon.
- Wer bist Du?
- Ich bin Hans-Willi Niemeyer, der SPD-Stadtverbandsvorsitzende aus Dorsten und möchte Dir, Egon Bahr, sehr herzlich zu Deinem 90sten Geburtstag gratulieren.
- Vielen Dank Hans-Willi. Dorsten? Da gibt es doch den rührigen SPD-Ortsverein Rhade.
- Ja, da bin ich auch Vorsitzender. Wir wollen Dir heute nicht nur gratulieren, sondern auch danken, was Du für Deutschland und die SPD geleistet hast.
- Vielen Dank und grüße bitte die Genossinen und Genossen in Rhade. ich lese jeden Tag Eure Internetseite. Das ist spannend und interessant.
Veröffentlicht am 23.03.2012