Ein Druckfehler?
Stadt und Land schwimmen im Geld
Für unsere Jugend ist mir nichts zu teuer. Schließlich wächst da unsere Zukunft heran.
Jetzt lese ich in der Zeitung (WAZ-Dorsten), dass unser städtisches Gymnasium einen neuen Kiosk eingeweiht hat. Backwaren und Süßigkeiten werden dort in den Pausen verkauft.
Dagegen kann man nichts haben.
Die „lächerlichen“ Kosten von 300.000 Euro !!! für die Gestaltung haben sich das Land, 100.000 Euro, und die Stadt geteilt.
Das muss doch ein Schreibfehler, ein Kommafehler sein. Für 300.000 Euro kann man doch ein Einfamilienhaus bauen. Und so teuer soll die Gestaltung eines Pausenkiosks sein?
Glaub’ ich nicht. Oder habe ich das Gerede von einer Finanzkrise, besonders in unserer Stadt, völlig missverstanden?
Dirk Hartwich
Veröffentlicht am 24.11.2011
Minister Voigtsberger / Minister Remmel:
Schutz von Mensch und Umwelt hat bei Entscheidung über Fracking in Erdgasbohrungen Vorrang
Neuer Erlass regelt Entscheidungsgrundlage für Bohrungen –
Kein Fracking bis zur Vorlage des Gutachtens im Sommer 2012
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr und das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilen mit:
Die NRW-Landesregierung hat vorerst alle Bohrungen sowie direkte und indirekte Vorbereitungen für Bohrungen mit der umstrittenen Fracking-Methode bis zur Vorlage eines Gutachtens zu den langfristigen Folgen für Mensch und Umwelt gestoppt.
Veröffentlicht am 23.11.2011
Schwarz-Gelb ist beim "Fracking" orientierungslos!
Anlässlich der Anhörung des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages zum Thema der unkonventionellen Förderung von Erdgas äußern sich die heimischen SPD-Abgeordneten aus dem Kreis Recklinghausen und der Stadt Bottrop Michael Gerdes, Michael Groß und Frank Schwabe kritisch zur Position der schwarz-gelben Bundesregierung.
Veröffentlicht am 23.11.2011
CDU/FDP zocken Bürger bei Energiekosten gnadenlos ab
Kaum zu glauben, aber wahr. Fast unbemerkt hat die Regierungskoalition in Berlin die so genannte Stromnetzentgeltverordnung zu Lasten der Privathaushalte und Kleinverbraucher geändert.
Veröffentlicht am 21.11.2011
Bürgerbeteiligung:
Gelbschwarze Mehrheit stimmt gegen SPD-Antrag
Bürgerbeteiligung in Dorsten? So gut wie nicht vorhanden. Da gibt es die Fragestunde für Einwohner zu Beginn jeder Ausschusssitzung – aber Fragen zu Themen der aktuellen Tagesordnung sind nicht gestattet. Da gibt es die Stadtteilforen – hier werden die Einwohner des jeweiligen Stadtteils lediglich informiert.
Veröffentlicht am 20.11.2011