Schwarz-Gelb ist beim "Fracking" orientierungslos!
Anlässlich der Anhörung des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages zum Thema der unkonventionellen Förderung von Erdgas äußern sich die heimischen SPD-Abgeordneten aus dem Kreis Recklinghausen und der Stadt Bottrop Michael Gerdes, Michael Groß und Frank Schwabe kritisch zur Position der schwarz-gelben Bundesregierung.
Veröffentlicht am 23.11.2011
CDU/FDP zocken Bürger bei Energiekosten gnadenlos ab
Kaum zu glauben, aber wahr. Fast unbemerkt hat die Regierungskoalition in Berlin die so genannte Stromnetzentgeltverordnung zu Lasten der Privathaushalte und Kleinverbraucher geändert.
Veröffentlicht am 21.11.2011
Bürgerbeteiligung:
Gelbschwarze Mehrheit stimmt gegen SPD-Antrag
Bürgerbeteiligung in Dorsten? So gut wie nicht vorhanden. Da gibt es die Fragestunde für Einwohner zu Beginn jeder Ausschusssitzung – aber Fragen zu Themen der aktuellen Tagesordnung sind nicht gestattet. Da gibt es die Stadtteilforen – hier werden die Einwohner des jeweiligen Stadtteils lediglich informiert.
Veröffentlicht am 20.11.2011
Solarenergie rechnet sich nicht?
Immer wieder werden Leserbriefe verfasst, die sich mit den „unangemessenen“ Kosten alternativer Energieerzeugungsanlagen auseinandersetzen.
Was auf den ersten Blick so einleuchtend klingt, muss aber auch einer Nachprüfung standhalten.
Am Donnerstag wurde eine entsprechende Stellungnahme als Leserbrief in der Dorstener Zeitung veröffentlicht.
Meine Stellungnahme dazu:
Veröffentlicht am 18.11.2011
Rhader Rahmenplanung taugt nicht als Modell für Deuten
SPD-Rhade verbindet Kritik mit Vorschlägen
Mit Interesse hat der SPD-Ortsverein Rhade registriert, dass die Rhader Rahmenplanung, von den örtlichen Sozialdemokraten angeregt und initiiert, als Modell für Deuten dienen soll.
„Da sind wir aber gespannt, ob auch hier, nach einer angekündigten Auftaktveranstaltung mit interessierten Einwohnern, ein nichtöffentlicher Mini-Unterausschuss des Umwelt- und Planungsausschusses gebildet wird, der dann „im Hinterzimmer“ die Zukunft von Deuten weiter behandeln will“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD.
Veröffentlicht am 16.11.2011