Verwaltung greift Rhader SPD-Vorschläge auf

Ortsverein

Hans-Willi Niemeyer
Hans-Willi Niemeyer schreibt, erhält sofort eine Antwort und dankt der Verwaltung

Flüchtlinge sicher und dezentral unterbringen

Zwei Anregungen aus der Mitte der Rhader SPD hat Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender, veranlasst, der Verwaltung zu schreiben. Die Dorstener Zeitung hat darüber berichtet. „Wenn bis zu 100 Flüchtlinge im Michaelisstift wohnen, muss es einen sicheren Fußgängerüberweg der Rhader Straße (Autobahnzubringer) geben“, so die Forderung. Ja, sagt die Verwaltung, und teilt mit, dass es eine Querungshilfe mit entsprechender Beschilderung geben wird. Vorgesehen ist auch, die dort jetzt im Übergangswohnheim untergebrachten Menschen in normale Wohnungen mittelfristig zu vermitteln. „Ja“, sagt dazu die SPD-Rhade, „nur so kann Integration als Gemeinschaftsaufgabe aller funktionieren. Das heißt aber auch, dass eine Verteilung über ganz Dorsten organisiert werden muss“. Die Verwaltung stimmt zu und verspricht hierzu eine städtische Zielplanung. „Danke“, sagt Hans-Willi Niemeyer, und verspricht weitere Unterstützung der Rhader SPD.

 
 

WebsoziCMS 3.9.9 - 007158619 -