VHS Dorsten: Weiterbildungsangebote blenden Rhade wieder aus

Kommunalpolitik

Rhade wird wieder von der VHS ignoriert.

Ist das noch Nachlässigkeit oder doch schon penetrante Missachtung?

Seit Jahren wird u. a. aus Rhade Kritik am VHS-Programm der Stadt Dorsten laut. Alle Angebote des aktuellen Halbjahresprogramms werden wieder, bis auf eine Ausnahme, ausschließlich im Zentrum durchgeführt. Versuche, direkt mit der VHS-Leitung und der zuständigen Beigeordneten eine Änderung herbeizuführen, waren (bisher) erfolglos. Inzwischen verstärkt sich der Eindruck, wiederholte Anregungen aus Rhade bewusst selbstgefällig abtropfen zu lassen. Eine VHS, die verpflichtet ist, das NRW-Weiterbildungsgesetz praktisch umzusetzen, ist schlecht beraten, nur noch eingetretene Pfade zu bedienen. Ein eigenes Programmangebot, z. B. für Rhade, ist aus vielerlei Gründen überfällig. Erstens kann sich so die Teilnehmerstruktur „verbreitern“, zweitens klimaschädliche Fahrten ins Zentrum minimiert werden. Zum Abschluss dieser Kritik ein Zitat, das auf die geschilderte Problematik bestens passt: „Wer etwas erreichen will, hat Ziele. Wer etwas verhindern will, sucht Gründe.“

Ein Zwischenruf aus Rhade in Richtung VHS-Dorsten und Kommunalpolitik

 
 

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