Was haben Wahlplakate eigentlich für einen Sinn?

Bundespolitik

Michael Gerdes ist sympathisch und kompetent - ein Glücksfall für Rhade, Dorsten, Bottrop und Gladbeck

Jetzt stehen und hängen sie wieder. Werbeplakate mit gut aussehenden Politikerinnen und Politikern zeigen uns in erster Linie: Es darf bald wieder gewählt werden.
Es geht also um Mobilisierung und eine akzeptable Wahlbeteiligung. Politische Inhalte werden selten vermittelt. Wie denn auch, wenn nur eine Person in die Kamera lächelt. Die Bildunterschriften sind häufig nichtssagend. Ist Er oder Sie sympathisch?
Nicht unwichtig beim Wahlverhalten wie viele Tests zeigen. Selbst Kinder erkennen zielgenau anhand eines Fotos den späteren Wahlsieger.

Die Rhader SPD hat frühzeitig erkannt, dass mit selbst geschriebenen Themenplakaten die höchste Aufmerksamkeit erzielt wird. So verwundert es nicht, dass auch die örtliche Konkurrenz zaghafte Versuche macht, abzukupfern.
Auf unserem Foto wirbt Michael Gerdes doppelt: Für sich und für ein wichtiges Anliegen. Die Einführung des flächendeckenden Mindestlohns. Lange überfällig. Von der schwarz/gelben Koalition hinausgezögert und immer nur halbherzig angefasst.
Michael Gerdes, der sympathische SPD-Abgeordnete und ein zentrales, hochpolitisches Anliegen. Das ist eine Aussage. Das ist gekonnte Wahlwerbung.
Wir in Rhade wissen, dass Michael Gerdes nicht nur auf Plakaten gut rüber kommt.
Wir in Rhade wissen, dass Michael Gerdes ein glaubwürdiger und geerdeter Vertreter seiner Zunft ist.
Wir in Rhade wählen SPD und Michael Gerdes. Am 22. September. Direkt im Wahllokal oder vorher per Briefwahl.

 
 

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