Wer A wie Atomkraft nein danke sagt - muss auch B wie Bereitschaft zum Umsteuern zeigen

Kommunalpolitik

Wir können etwas tun – in Dorsten!

Wer um Japan trauert und Atomkraft ablehnt muss in Dorsten anfangen, umzusteuern. Die Re-Kommunalisierung der Energieversorgung ist möglich.
Man muss es nur wollen!

Trauern um Japan, mahnen für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Erde und demonstrieren gegen Atomkraft.
Reicht das?
Wir können in Dorsten etwas tun. Wir müssen den Prozess der Re-Kommunalisierung der Energieversorgung in unserer Stadt aktiv begleiten.
Da stehen wichtigste Entscheidungen an.
Erneuerung des Strom-Netzkonzessionsvertrages – ergebnisoffene Prüfung in Frage Stadtwerke Ja/Nein.
Wir dürfen das nicht der Verwaltung, dem Bürgermeister und dem Rat und den Parteien alleine überlassen. Wir Bürger haben ein Recht darauf, informiert zu werden.
Wer „Atomkraft? Nein danke!“ sagt, muss auch dafür eintreten, RWE als Betreiber von AKWs als Dorstener Grundversorger in Frage zu stellen.
Unser Bürgermeister beeinflusst aber immer wieder die Meinungsbildung mit Aussagen wie:
„Es gibt im Rat noch keinen Trend, dennoch ist die Gründung eines völlig eigenständigen Stadtwerkes wenig wahrscheinlich“.
WAZ 8.4.11)
Mit solchen voreiligen Äußerungen wird die Verhandlungsposition der Stadt gegenüber der RWE AG nicht gerade gestärkt.
Unabhängigkeit sieht anders aus. Warum macht er das dann immer wieder?

 
 

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