Mögliche Bohrungen nach Gas beunruhigen unsere Stadt und die Region

Kommunalpolitik


Jürgen Heinisch, stellv. SPD-Vorsitzender in Rhade war in RE dabei und will, dass Dorsten wach wird.

Trinkwasser ist Lebensmittel – ohne wenn und aber
Jürgen Heinisch, Karl-Heinz Krebs und Rainer Walter, alle aus Dorsten, haben das Angebot genutzt, sich im Kreishaus Recklinghausen an einer Diskussionsveranstaltung der SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Groß und Frank Schwabe zum Thema „Unkonventionelles Erdgas“ mittels Fracking, zu beteiligen.

Fracking – darunter ist das Bohren nach Gas-Lagerstätten und Fördern durch das Einpressen von Chemikalien zu verstehen.
Eine gute, informative und sachliche Veranstaltung, die die Problematik und die Gefahren der Erdgasgewinnung durch dieses Verfahren darstellte.
Ein Thema, das auch in unserer Stadt so schnell wie möglich auf die Tagesordnung gehört, sind sich die Dorstener einig.
„Unser Trinkwasser, aus dem Grundwasser gewonnen, ist so wertvoll, dass keinerlei Experimente zur möglichen Schädigung zugelassen werden dürfen“, lautet das Fazit.
So sind neben Bürgerinformationen auch Anträge an die politischen Parteien und den Stadtrat denkbar. „Zeit haben wir nicht zu verlieren. Die Fördergesellschaften stehen in den Startlöchern“, lautet die eindringliche Forderung.
Siehe auch nachstehenden Bericht.

 
 

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